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Erfahrungs- und Anwenderberichte - Förderschule
Mobbing ...........
... kompletten Bericht anzeigen
"Ich fühle mich wie eine Zielscheibe und alle Pfeile treffen ins Herz."
Aussage eines Schülers, der seit der 2. Klasse unter aggressiven Handlungen seiner Mitschüler und Mitschülerinnen litt.
"Ich fühle mich wie eine Zielscheibe und alle Pfeile treffen ins Herz."
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In welchem Fall haben Sie den No Blame Approach eingesetzt?
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Der 9-jährige A. wurde seit ca. 1,5 Jahren in seiner Klasse ausgegrenzt, von seinen KlassenkameradInnen abgewertet, gehänselt und beschimpft.
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Wie wurden Sie auf den Fall aufmerksam bzw. wie wurden sie informiert?
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A. ist seit dieser Zeit Klient in unserer Beratungsstelle und hat an meiner Therapiegruppe teilgenommen. Da ich guten Kontakt zu ihm hatte und die Mutter noch bei uns in Betreuung war, wollte ich versuchen, den Ansatz durchzuführen, obwohl ich nicht, wie sonst dabei üblich, innerhalb der Schule arbeitete.
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Was war ihr nächster Schritt?
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In einem Vorgespräch stellte ich dem Klassenlehrer das Konzept vor und erhielt von ihm Informationen über die Situation in der Klasse. Um den Kontakt zur Klasse herzustellen, führte ich 2 Schulstunden (1 pro Woche) mit Spielen und Übungen aus dem „Training Soziale Kompetenz“ durch. Thema der Übungen war der Umgang mit Gefühlen. Damit wollte ich neben dem Kontaktherstellen eine Grundlage schaffen für die folgenden Gespräche. Die Kinder reagierten sehr positiv und beteiligten sich lebhaft und interessiert an den Übungen.
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Wie ist das Gespräch mit dem/der gemobbten Schüler/in verlaufen?
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No Blame Approach – Erfahrungsbericht: 10-2008/2
Mobbing i...............
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"Ich fühle mich wie eine Zielscheibe und alle Pfeile treffen ins Herz."
Aussage eines Schülers, der seit der 2. Klasse unter aggressiven Handlungen seiner Mitschüler und Mitschülerinnen litt.
"Ich fühle mich wie eine Zielscheibe und alle Pfeile treffen ins Herz."
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In welchem Fall haben Sie den No Blame Approach eingesetzt?
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Der 9-jährige A. wurde seit ca. 1,5 Jahren in seiner Klasse ausgegrenzt, von seinen KlassenkameradInnen abgewertet, gehänselt und beschimpft.
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Wie wurden Sie auf den Fall aufmerksam bzw. wie wurden sie informiert?
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A. ist seit dieser Zeit Klient in unserer Beratungsstelle und hat an meiner Therapiegruppe teilgenommen. Da ich guten Kontakt zu ihm hatte und die Mutter noch bei uns in Betreuung war, wollte ich versuchen, den Ansatz durchzuführen, obwohl ich nicht, wie sonst dabei üblich, innerhalb der Schule arbeitete.
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Was war ihr nächster Schritt?
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In einem Vorgespräch stellte ich dem Klassenlehrer das Konzept vor und erhielt von ihm Informationen über die Situation in der Klasse. Um den Kontakt zur Klasse herzustellen, führte ich 2 Schulstunden (1 pro Woche) mit Spielen und Übungen aus dem „Training Soziale Kompetenz“ durch. Thema der Übungen war der Umgang mit Gefühlen. Damit wollte ich neben dem Kontaktherstellen eine Grundlage schaffen für die folgenden Gespräche. Die Kinder reagierten sehr positiv und beteiligten sich lebhaft und interessiert an den Übungen.
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Wie ist das Gespräch mit dem/der gemobbten Schüler/in verlaufen?
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No Blame Approach – Erfahrungsbericht: 10-2008/2
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