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Systemisch-lösungsfokussiertes Arbeiten

 

Modulare Fortbildungsreihe:

 

Systemisch-lösungsfokussiertes Arbeiten in der schulischen und außerschulischen Praxis

- 6-tägige Fortbildung (3 x 2 Tage) für Fachkräfte der pädagogischen Arbeit -

 


 

Die hohe Wirksamkeit des No Blame Approach veranlasst uns zu der Überzeugung, dass auch viele andere, als schwierig und problematisch erlebte Situationen auf gleiche Weise mit systemisch-lösungsfokussierten und auf Ressourcen basierenden Methoden gelöst werden können.

 

 


 

 

Worum soll es gehen?

1. Alternative Lösungswege für jene Problemlagen im pädagogischen Alltag zu entwickeln, die  sich als resistent gegenüber vielen, üblicherweise gewählten Handlungsstrategien erwiesen haben.

 

2. Ungewohnte und neue Sichtweisen und Perspektiven einzunehmen, die es ermöglichen, den eigenen Blick zu überdenken, zu erweitern, zu wechseln, um auf veränderter Basis festgefahrene Interaktionsmuster zu unterbrechen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

 

 


 

Inhaltliche Ausrichtung

 

Theoretische Basis für die Suche nach neuen Lösungsansätzen werden - wie beim No Blame Approach - systemisch-lösungsfokussierte Methoden sowie eine auf Ressourcen setzende Sichtweise und Haltung sein.

 

Dies bedeutet in der praktischen Anwendung:

  • in eine kooperative Haltung mit den positiven Anteilen eines Problems zu gehen, anstatt es zu bekämpfen

     

  • die Perspektive einzunehmen und anzuerkennen, dass jedes Verhalten - und mag es noch so merkwürdig erscheinen - für den Handelnden Sinn macht und positive Absichten birgt und verfolgt

     

  • neue Deutungen mit Blick auf das problematische oder störende Verhalten zu entwickeln und zuzulassen

     

  • "detektivisch" nach vorhandenen Ressourcen im System zu suchen und als Möglichkeit für alternative Lösungswege zu nutzen

     


 

Die Seminarstruktur

Um Theorie und Praxis sinnvoll verknüpfen zu können, werden drei 2-tägige Module im Abstand von 4 bis 6 Wochen durchgeführt. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

 

Modul 1

  • Einführung in Haltung und Methoden systemisch-lösungsfokussierter Interventionen
  • Problemkonstruktion aus systemischer Sicht
  • Schritte des Neudeutens
  • Fallbearbeitung und Entwicklung von Lösungsideen für eigene Anwendungsfälle

Modul 2

  • Reflexion von Anwendungsbeispielen, die zwischen den Fortbildungseinheiten gemacht wurden
  • Vertiefung und Konkretisierung von lösungsfokussierten Interventionen
  • Einführung in die Lösungsfokussierte Gesprächsführung
  • Fallbearbeitungen

Modul 3 

  • Reflexion von Hürden und Hindernissen bei der Umsetzung im Arbeitsalltag
  • Vorhersagen von "Rückfällen"
  • Fallbearbeitungen
  • Implementierungsüberlegungen für die eigene Schule / Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit

 

Voraussetzung für die Teilnahme

 

Die Fortbildungsreihe ist praxisorientiert angelegt. Teil des Lernens ist die Reflexion von Erfahrungen mit der Anwendung der neuen Instrumente im eigenen Arbeitsalltag.

 

Wir bitten Sie daher, konkrete Anliegen, an denen Sie arbeiten möchten und für die Sie neue oder andere Lösungswege suchen, mitzubringen.


Seminarleitungen

 

Bild Heike Blum - No Blame Approach Team

Heike Blum

Bild Detlef Beck - No Blame Approach Team

Detlef Beck

 

Weitere TrainerInnen sind:

Marion Stock

Joachim Mangold

Xenja Winziger

Hans-Jörg Hecht


 

Termine

Aktuelle Termine und Online-Anmeldung

 


 

Aktuelle Ausschreibung

 

 

 

 


 

Zeitbedarf

3 x 2 Tage im Abstand

von 4-6 Wochen.

 


 

TeilnehmerInnen

Die Teilnahmezahl ist auf

10-12 Personen begrenzt.

 


 

Teilnahmevoraussetzung

Bereitschaft, an eigenen Anliegen zu arbeiten und diese in die Fortbildung einzubringen.

 


 

Kosten

insgesamt 495,00 €

für 6 Tage

 


 

Seminar vor Ort

Bitte nehmen Sie Kontakt

mit uns auf, wenn Sie

dieses Seminar vor

Ort für eine feste Gruppe organisieren möchten.