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Online-Befragung Januar - März 2016

Ergebnisse der Online-Befragung

Nachfolgend haben wir die Ergebnisse unserer von Januar bis März 2016 durchgeführten Online-Befragung für Sie zusammengestellt.

 

Mit der Online-Befragung sollte die gegenwärtige Praxis der Anwendung des No Blame Approach beleuchtet werden. Ziel war es, die 2008 im Rahmen unserer breit angelegten Evualation ermittelten Ergebnisse zu überprüfen und zu aktualisieren.

 

Die Auswertung erfolgte Computer basiert. Alle individuellen Antworten wurden unverändert aufgenommen. Klicken Sie dafür auf "Antwort zeigen".  

 

Insgesamt haben wir 186 Fragebögen erhalten, die Grundlage für der Auswertung sind.

 

 

 

 


 

 

Frage 1:

 

Wie haben Sie den "No Blame Approach" kennengelernt?

(Mehrfachnennungen möglich. Teilweise öffnet sich ein weiteres Feld zum Hineinschreiben.)

durch eine Fortbildung
76.34 % (142/186)
durch KollegInnen
26.34 % (49/186)
durch das Buch zum No Blame Approach
21.51 % (40/186)
Anderes
9.14 % (17/186)
Antworten zeigen
  • Mediationsausbildung
  • Internet
  • Eine Schülermutter hat mir davon berichtet.
  • Internet
  • Hinweise in einer Broschüre zum Umgang Mobbing
  • Sozialpädagogin der Schule hat auf die Fortbildungsmöglichkeit aufmerksam gemacht
  • Beschäftigung mit dem Thema Mobbing: Literatur
  • über eine Fortbildung von Input e. V.
  • Erwähnung in sozialpädagogischer Literatur
  • Durch Berichte von Kollegen anderer Schulen und Schulformen und durch eigene Recherche, später durch Gobi ergänzt
  • Internet
  • Fachtagung
  • Ich habe zunächst im Internet nach Material bzg. Mobbing in der Schule gesucht, verschiedene Seiten zu no blame gefunden, dann das Buch gekauft, no blame ein paar Mal durchgeführt und dann eine Fortbildung in Michelstadt gemacht
  • Internetrecherche
  • Supervision
  • Recherche im Internet

Frage 2:

 

In welchen Altersstufen setzen Sie den No Blame Approach an Ihrer Schule / Ihrer Einrichtung ein?

(Mehrfachnennungen sind möglich.)

Kinder im Alter von 6 - 10 Jahre
32.80 % (61/186)
Kinder im Alter von 10 - 14 Jahre
79.03 % (147/186)
Jugendliche im Alter von 14 - 16 Jahre
56.45 % (105/186)
Jugendliche im Alter über 16 Jahre
13.98 % (26/186)
Junge Erwachsene
4.84 % (9/186)

Frage 3:

 

Wie häufig haben Sie den No Blame Approach in welchen Klassen bisher angewendet?

(Mehrfachnennungen sind möglich. Es öffnet sich ein weiteres Feld zum Hineinschreiben.)

Wie häufig in Klasse 1-4?
31.18 % (58/186)
Antworten zeigen
  • 17
  • 5x
  • nicht im direkten Prozess, sondern eher niederschwellig, bis 2 Mal im Monat
  • 2 Mal jeweils in zwei verschiedenen vierten Klassen.
  • 0
  • ca. 6
  • 5x
  • 6
  • 1
  • 5
  • 2
  • 8
  • 2
  • 4
  • 1
  • 2
  • 1
  • 1
  • 2
  • 2
  • 1
  • 4
  • ca 40
  • 3
  • 5x
  • 7
  • Klassen 2 4X Klasse 3 + 4 5X
  • 5
  • 5
  • 3
  • 2
  • 3
  • 3
  • 3x
  • 2
  • 2x
  • 2
  • 2
  • 10
  • 10 mal 3
  • 3
  • 1
  • 4
  • dreimal
  • 1
  • 2x
  • 4
  • 1
  • 2
  • 2-3x jährt.
  • 12
  • immer wieder
  • 2
  • 4
Wie häufig in Klasse 5-7?
72.04 % (134/186)
Antworten zeigen
  • 3
  • 6
  • 7
  • 4
  • 5
  • 5
  • 4 mal
  • 10x
  • 6
  • ca. 5
  • 10
  • 1
  • 12
  • ca. 10
  • 5
  • 2-5 Fälle pro Schuljahr
  • zwei Mal
  • 5
  • 27
  • 4
  • ca 10
  • ca. 8 mal
  • 2
  • 2 Mal
  • 3x
  • 3
  • 12
  • ca 8x
  • 1
  • 6
  • 2
  • 4
  • 13
  • 20
  • 2
  • zwei mal
  • 2 mal
  • 3
  • 2
  • 2
  • 1
  • 6
  • ca.5
  • 2
  • 3
  • 8
  • 5
  • 3
  • 3
  • 3
  • 3
  • 3
  • 6
  • ca 30
  • 1
  • 2
  • 5
  • 50
  • 1x
  • 3x
  • 14
  • 7
  • ca. 20 mal
  • geschätzt 15 Mal
  • 6
  • 6
  • 15 in 2 Jahren
  • 4
  • ca. 15
  • 13
  • 2x
  • 2
  • 3
  • 4
  • 1
  • ca.5x
  • 2014: 6x 2015: 5x
  • 2
  • 3
  • 3
  • 6
  • 15
  • 5
  • 12
  • wöchentlich
  • 3x
  • 10
  • 10x
  • 10
  • 6
  • 10
  • 10
  • 15
  • 5
  • ca. 5 mal
  • 5
  • ca. 10 mal
  • 2
  • 5
  • fünfmal
  • viele Male
  • 4
  • ca. 10mal
  • ca. 8-10 Mobbinginterventionen
  • 2
  • 2
  • 22
  • 1
  • 10
  • 3
  • 10
  • 7
  • 3
  • 2
  • 8
  • zwei bis drei Mal monatlich. Es variiert je nach Notwendigkeit
  • 8
  • 4-5xjährl.
  • 3
  • ca. 4 mal pro Jahr
  • 3-4
  • 2
  • 6
  • immer wieder
  • 3
  • Im Schuljahr 2015/2016: 3x im 5. Jahrgang
  • 4
  • 2
  • 4
  • 20
  • 5
  • 3
Wie häufig in Klasse 8-10?
54.30 % (101/186)
Antworten zeigen
  • 3
  • 3
  • 3
  • 2
  • 3
  • 1
  • 10 mal
  • 2x
  • 4
  • 2
  • 8
  • ca. 3
  • 6
  • 2
  • einmal
  • 2
  • 12
  • 2
  • ca 6
  • ca. 4 mal
  • 5
  • ca 6x
  • 5
  • 2x
  • 1
  • 1
  • 3
  • 2
  • 2
  • ein mal
  • 1
  • ca.10
  • 4
  • 6
  • 1
  • 3
  • 3
  • 1
  • 2
  • 1
  • ca 20
  • 3
  • Steht voraussichtlich an.
  • 22
  • 1
  • ca. 10 mal
  • Geschätzt 10 Mal
  • 2
  • 8
  • 5 in 2 Jahren
  • 2 mal
  • ca. 6
  • 7
  • 2x
  • 1
  • 2014: 3x
  • 3
  • 3
  • 1
  • 2
  • 2
  • 2
  • 1x, Fortbildung ist noch nicht lange her
  • 1
  • 6
  • 4
  • ca. 4 x
  • 2
  • Bisher 1x
  • 2
  • ca.10 mal
  • 2
  • 3
  • einmal
  • 5
  • 2
  • 3mal
  • ca. 5-7 Mobbinginterventionen
  • 3
  • 1
  • 6
  • 6
  • 4
  • 2
  • 5
  • 4
  • 1
  • 6
  • zwei bis drei Mal monatlich. Es variiert je nach Notwendigkeit
  • 1-2xjährl.
  • 2
  • ca. 1 mal pro Jahr
  • 1
  • 4-5
  • 2
  • eher weniger
  • 2
  • 2
  • 10
  • 25
Wie häufig in der Sekundarstufe II?
2.69 % (5/186)
Antworten zeigen
  • 3
  • 1
  • 4
  • 0
  • 3
Wie häufig im Berufskolleg/in Fachschulen?
4.30 % (8/186)
Antworten zeigen
  • 4
  • 7x bei Lehrerfortbildungen, die ich im Team mitleite
  • 2 x im Jahr
  • 1mal
  • 15
  • 4
  • 5
Keine Angabe möglich
5.38 % (10/186)
Antworten zeigen
  • wir Sind eine Beratungsstelle und informieren Lehrer zum NBA, daher sind die weiteren Angaben nur Einschätzungen.
  • Ich verwende einzelne Elemente immer mal wieder, aber nie das komplette Verfahren.
  • habe bis August 2015 im Prot. Stadtjugendpfarramt Kaiserslautern gearbeitet, hatte im Jahr ca. 2-3 Anfragen aus diversen Schulen.
  • Ich habe den NBA nun schon über mehrere Jahre angewendet. Ich habe, ehrlich gesagt, den Überblick über wirkliche Zahlen verloren. Das Heraussuchen der genauen Zahlen dauert mir jetzt zu lang.
  • Durch Beratungstätigkeit an 5 Schulen mit Scherpunkt Eltern- und Lehrerberatung keine regelmäßige oder geplante Anwesenheit in Klassen bzw. nur in einem Fall Inanspruchnahme meiner diesbezgl. Kompetenzen.
  • Ich arbeite mit Jugendgruppen (Hausaufgabenzeit, Kidstreff) und habe keine festen Klassen. Somit verwende ich die Ansätze des No Blame Approach in "abgespeckter" und vereinfachter Form.
  • Ich habe die Fortbildung vor ca. 4 Jahren besucht und biete seitdem diese Methode an der Schule an. Oftmals musste ich Variationen anwenden, da oftmals nicht wirklich eine Mobbingsituation bestand. Auch erweist sich die Kooperation/ Akzeptanz der Schule als schwierig. Trotzdem wird diese Methode immer wieder angewendet.
  • Kein Mobbing, bei dem dies nötig wurde

Frage 4:

 

Auf einer Skala von 0 bis 10 (0=wirkungslos, 10=sehr wirksam), wie hoch war die durchschnittliche Wirksamkeit des "No Blame Approach" bei der Anwendung des Ansatzes beim Stopp von Mobbing?
0
0.00 % (0/186)
1
0.54 % (1/186)
2
0.54 % (1/186)
3
0.54 % (1/186)
4
0.54 % (1/186)
5
2.69 % (5/186)
6
3.76 % (7/186)
7
17.20 % (32/186)
8
36.02 % (67/186)
9
24.73 % (46/186)
10
11.83 % (22/186)

Frage 5:

 

Können Sie die Wirksamkeit Ihrer Intervention mit dem No Blame Approach genauer benennen?

 

In wie vielen Fällen war die Wirksamkeit ...

(Mehrfachnennungen sind möglich. Es öffnet sich ein Feld zum Hineinschreiben, wenn Sie das Kästchen anklicken.)

Sehr gut bis gut?
90.32 % (168/186)
Antworten zeigen
  • 17
  • ich wende es seit 5 Jahren an und habe darüber kein Buch geführt. Kurz-und mittelfristig ist es sehr wirksam, nach längerer Zeit treten manchmal wieder ähnliche Probleme auf. Oft reichen schon wenige Treffen!
  • 3
  • bei Jüngeren als auch älteren Kindern sehr gut angenommen, 2-3 Treffen regelmäßig, auch der Betroffene kam auf Wunsch der Gruppe dazu
  • 8
  • 4
  • 0
  • 5
  • jedes Mal
  • 12x
  • 9
  • 0
  • 7
  • 2
  • beim ersten Mal sehr gut, beim zweiten Mal gut
  • Intervention wurde einmal durchgeführt. Die Durchführung war erfolgreich.
  • 13
  • in fast allen Fällen
  • 3
  • alle Fälle
  • 95%
  • positive Veränderung der ganzen Klasse; die Jugendlichen fühlen sich ernstgenommen und erfahren Selbstwirksamkeit
  • immer
  • 6
  • In allen Fällen
  • 5
  • 63%
  • immer, sofort ab dem ersten Treffen der Unterstützergruppe
  • 12
  • 10
  • immer
  • 2 Mal
  • ca 5x
  • 90%
  • 2
  • bei den jüngeren Schülern gut
  • 9
  • 1
  • 7
  • jedesmal
  • 5
  • 11
  • zu 80%
  • Betroffene Schüler konnten sich wieder in der Klasse integrieren.
  • 4
  • dieses Mal
  • zwei mal
  • 14
  • 1x
  • 3
  • 2
  • 3
  • Da ich es bisher erst einmal durchgeführt habe. Kann ich nur von dem einen Mal berichten, welches gut gelaufen ist.
  • 5
  • in 2 Dritteln der Fälle
  • in allen Fällen
  • 6
  • Rückmeldungen habe ich nur von den beteiligten Lehrer/innen erhalten, nicht von den beteiligten Jugendlichen selbst.
  • 4
  • 90%
  • 7
  • 90%
  • 1
  • 3
  • in allen Fällen
  • 2x
  • Jedes Mal, also alle 3 Male.
  • 4
  • fast immer
  • 1
  • 2
  • 3
  • Bei der Erstanwendung. Bei Wiederholungen wenden wir ihn nicht mehr an.
  • 3
  • 1x
  • immer
  • 36 > immer!
  • 5
  • in allen
  • in ca. siebzig Prozent der Fälle
  • 5
  • 3
  • 18 von 20 fällen
  • 2x
  • 6 X
  • 4
  • meistens (10)
  • 17
  • 4
  • einmalig angewendet, also 100%
  • jedes Mal
  • 1
  • 3
  • 2
  • 1
  • 4x
  • 8 Fälle
  • 3
  • 5
  • 3
  • Jedes Mal, mit kleinen Unterschieden in der Art der Umsetzung durch die Unterstützergruppen
  • 2
  • immer bisher
  • 8
  • 2
  • 2x
  • nur einmal ausprobiert
  • 2
  • 9x
  • 16
  • 4 x
  • 12
  • in allen
  • 10
  • 70%
  • 4
  • 1 von 1
  • 1x
  • 3
  • ca. 15mal
  • 2
  • 8
  • in allen
  • Immer gut, da Mobbing zum Thema wird und es keine Strafen gibt
  • 1x, zur Klärung der Situation
  • 8
  • 6
  • 10
  • In ca. 10 Fällen. Eine Wirksamkeit konnte nur erzielt werden, wenn es sich tatsächlich um Mobbingfälle gehandelt hat.
  • 2
  • 3
  • 21
  • 2
  • 7
  • 9
  • 2
  • 4
  • 3
  • alle
  • aufs Schuljahr gerechnet ca.12 Mal
  • Bei jüngeren Schülern können wir eine sehr gute Wirksamkeit verzeichnen, oftmals ergeben sich dadurch sogar neue Freundschaften.
  • in allen
  • 3
  • 4 mal
  • 4
  • 10
  • 4
  • 6
  • In ca.20% der Fälle
  • 4
  • In den meisten Fällen war die Wirksamkeit sehr hoch. Genaue Zahlen kann ich nicht nennen.
  • 4
  • 4
  • 4
  • 20
  • 5
  • mehrheitlich
Begriedigend bis mittelmäßig?
52.69 % (98/186)
Antworten zeigen
  • Je älter die Schüler, desto schwieriger wird es. Manchmal lehnt das Opfer diese Vorgehensweise ab.
  • 3
  • Eltern und Lehrer wollen häufig, dass Täter umgehend Strafen erhalten. Lassen wenig Gespräch zu.
  • 2
  • 2
  • 8
  • 1
  • 5x
  • 1
  • fast alle
  • 3
  • 2
  • fast immer, da Erstklässler noch nicht wirklich begreifen, was da passiert
  • 6
  • selten
  • 2
  • 2
  • 25%
  • 2
  • 5%
  • bei den älteren Schülern ist es schwieriger, wenn die Ausgrenzung spät entdeckt wird
  • 1
  • 4
  • 1
  • 4
  • zu 20%
  • ein mal
  • 1x
  • 2
  • 1
  • 2
  • 1
  • 10%
  • 2
  • 2
  • 1x
  • 2
  • 4
  • Bei einigen Schülern hilft der NBA nicht. Da muss ein konfrontativer Eingriff mit Strafen erfogen.
  • 1
  • in den restlichen 30 Prozent
  • 2
  • 10
  • 1 fall
  • 4x
  • 3
  • 3
  • 1
  • 1
  • 1x
  • 3 Fälle
  • Hälfte
  • 1
  • 1
  • 4
  • 10x
  • 3
  • Die Wirksamkeit war gegeben, allerdings war für mich nicht nachvollziehbar, ob es eine anhaltende Wirkung (über einen langen Zeitraum) gegeben war. Die Jugendgruppen in der offenen Jugendarbeit haben wechselnde Teilnehmer. D.h. wenn das betroffene Kind nicht mehr zu den Treffs kam, war nicht mehr vollständig nachvollziehbar, inwiefern die Anwendung des Ansatzes nachhaltigen Erfolg hatte.
  • 1
  • 2 x
  • 2
  • 2
  • 20%
  • 2
  • ca. 2 mal
  • 2
  • 2
  • 2x
  • 1
  • 3
  • In ca. 7 Fällen, da es sich nicht um tatsächliche Mobbingfälle gehandelt hat. Oft lag es an der psychischen Instabilität oder Interpretation der vermeintlichen Opfer. Es ist leider kein anderes Programm bekannt, was eingestzt werden könnte.
  • 1
  • 7
  • in allen Fällen
  • 4
  • 3
  • 1
  • 3
  • aufs Schuljahr gerechnet ca.6 Mal
  • Ab Klasse 7 durchschauen die Kinder oft die Vorgehensweise und der Ansatz zeigt nicht so viel Wirkung
  • 2
  • 1 mal
  • 1
  • 2
  • 2
  • In ca. 60 % der Fälle
  • 1
  • 1
  • 9
  • 3
  • 3
Unbefriedigend bis gar keine Veränderung?
18.82 % (35/186)
Antworten zeigen
  • Es gab einige Fälle. Das Misstrauen der Opfer war schon zu groß, sodass sie die Helfergruppe nicht ernst nehmen konnten. Also je früher man interveniert, um so größer der Erfolg. Und wichtig ist,die Eltern zu überzeugen! Viele wollen nach wie vor Bestrafung!!
  • 0
  • 1
  • 0
  • 10%
  • 2
  • 2
  • 1x
  • 5%
  • 1
  • 1
  • 1
  • 1mal
  • 1
  • 1
  • 1
  • 1 fall
  • 2
  • 2
  • 1
  • 1
  • 1
  • 10%
  • ca. 2 mal
  • 1
  • 1
  • 2
  • 1
  • aufs Schuljahr gerechnet ca.2 Mal
  • In ca. 20 %der Fälle
  • 1
  • 1
  • 1
Die Situation hat sich verschlechtert.
5.38 % (10/186)
Antworten zeigen
  • ein Fall ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Das 11jährige Mädchen ist auf keines der Angebote eingegangen, sodass die motivierte Helfergruppe wirklich verzweifelt war. Mädchen und Eltern haben mich dann dafür verantwortlich gemacht, dass es keine Bestrafung gab.Es gab dann meines Wissens nach keine weiteren Vorfälle mehr und ich werde von ihr konsequent ignoriert. Alle Betroffenen gehen ihr aus dem Weg, aber sie hat inzwischen Kontakte zu 2 Mädchen und steckt jetzt im Abi!
  • 0
  • 0
  • 2%
  • einmalig, weil ehemaliges Opfer im Schutz der Gruppe zum Racheakt ausgeholt hat
  • 1
  • 1
  • 1
  • 1 mal
  • 1

Frage 6:

 

Sofern es Fälle gab, in denen sich die Situation nach der Anwendung mit dem No Blame Approach verschlechtert hat, wie sind Sie damit umgegangen? Was haben Sie weiter unternommen? Bitte kurz beschreiben.
Antworten zeigen
  • Opfer und Eltern waren von Anfang an nur halbherzig bereit, sich darauf einzulassen. So waren die Erfolgsaussichten schon mal geringer. Endlos lange Telefonate und Gespräche mit den Eltern, intensiver Austausch mit Klassenleitung, Fachlehrern und Schulleitung. Alle haben darauf geachtet, dass es zu keinen Übergriffen mehr kommt. Ich habe noch Kontakte zu außerschulischen Vereinen ..Theater, Tanz, Sport hergestellt, um sie außerschulisch irgendwo zu integrieren. Reiten hat dann geklappt und das macht sie meines Wissens nach heute noch! Der Kontakt der Eltern und des Mädchens zu mir wurde dann rigoros abgebrochen,weil wir Mobber nicht bestrafen.
  • Einzelgespräche geführt, Eltern eingeladen, Schule hat Strafen festgelegt
  • Bei uns gab es nie eine Verschlechterung
  • Übergang zu konfrontativen Methoden (Farsta), nachdem Mobbing nach kurzem zeitlichen Abstand erneut und heftiger auftrat
  • VERSCHLECHTERUNG gab es nicht!
  • Es gab diesen Fall bei mir nicht.
  • Der Schüler wurde ohne Absprache von den Eltern von der Schule genommen. Hier war keine Möglichkeit etwas zu unternehmen.
  • Mit Lehrkräften und Schulleitung Strafe (Ordnungsmaßnahmen) angedroht.
  • Klassenintervention, Beratung Gesamtgruppe, Klassenleitung; Unterstützung durch schulpsychologischen Dienst; begleitende Elterngespräche; Ordnungsmaßnahmen
  • Persönliche Gespräche geführt.
  • Dies waren Fälle, wo es psychische Probleme bei den Betroffenen gab. Daher habe ich zu Experten in dem Fachgebiet geraten.
  • In einem Fall hat die Unterstützergruppe klar geäußert, "die hat es ja auch verdient". In diesem Fall haben wir die SchülerInnen darüber aufgeklärt, dass wir bei weiteren Mobbingvorfällen disziplinarisch und auch strafrechtlich dagegen vorgehen werden. Im Laufe der Zeit hat sich das Mobbing gelegt
  • verschlechtert hat sich die Situation nicht
  • Betroffene Schülerin hat die Schule gewechselt.
  • Ich bin aus dem No Blame Prozess rausgegangen, habe die Bereitschaft zur Freiwilligkeit thematisiert und erst nach einer Woche Überlegungszeit mit denen weitergemacht, die freiwillig wiederkamen.
  • In festgefahreneren Mobbingfällen gab es Gespräche zwischen der Schulleitung und "Mobbern" mit Aufforderungen zu sofortigen Verhaltensänderungen mit der Ankündigung von Konsequenzen. Als Schulsozialarbeiter habe ich parallel mit der Klassenleitung am Klassenklima gearbeitet.
  • - keine Verschlechterung für die Betroffenen - in manchen Klassen äußerten Schüler Gewaltandrohungen, diese wurden sanktioniert mit verschärften Verweis, Androhung auf Entlassung
  • No Blame Approach wird noch einmal durchgeführt Konfliktkonferenz mit der ganzen Klasse unter Einbeziehung externer Kooperationspartner
  • intensive Beratungsgespräche mit Opfer und mit Täter (jeweils einzeln)
  • In einem Fall hat sich eine Schülerin trotz des Umsetzen des NoBlameApproach-Ansatzes am Schuljahresende für eine andere Schule entschieden. Sehr problematisch war in diesem Fall im Vorfeld das Verhalten ihrer Eltern, das auch insgesamt zu einer Eskalation geführt hatte.
  • Schülerin hat die Schule verlassen
  • Neue Lösungsmöglichkeiten gesucht. Stärkung der betroffenen Kinder durch weitere Gespräche und Veränderung der eigenen Haltung
  • Verschlechterungen gab es eigentlich nie, ganz selten traten keine Veränderungen ein. IN diesen Fällen handelte es sich fast nie um richtiges Mobbing, da das betroffene Kind sich wohl als Opfer fühlte, es dies jedoch im richtigen Sinn nicht wahr. Auch wollten Eltern oft keine Verbesserung der Situation Ihres Kind oder die LehrerInnen waren nicht bereit, mit zu arbeiten.
  • Es gab keine derartigen Fälle bisher.
  • das war einmal am Gymnasium - hab gleich Farsta hinterhergeschoben.
  • Abbruch von No-Blame-Approach und Einzelfallhilfe für das Opfer
  • Einzelgespäche,
  • Elterngespräche Herausnahme aus der Klasse von Täter oder Opfer Schulwechsel
  • eine große Belastung auch durch familiäre und außerschulische Probleme machte eine Therapie des betroffenen Schülers notwendig. Schliesslich wurde von allen Helfern gemeinsam ein Schulwechsel befürwortet
  • Unsere Einschätzung: Wendet man den No Blame (ohne Schuldzuweisung) richtig an, verschlechtert sich die Situation nicht.
  • Hilfe zur Selbsthilfe durch Gespräche und Übungen für die Einzelnen
  • Eine Verschlechterung trat nicht ein, eher eine Stagnation.
  • ich habe es in Einrichtungen und Schulen an Projekttagen, Einführungen dargestellt. Ich kann über eine Verschlechterung nichts sagen.
  • Gespräch geführt. Festgestellt, war nciht wirklich Mobbing!!
  • Übergabe an Schulleitungsteam. Konfrontative Auseinandersetzung mit den Mobbenden (Farsta-Methode).
  • Die Fälle haben sich nicht verschlechtert, eine positive Veränderung gab es immer.
  • gab des nicht so nicht, es gab Fälle, da habe ich die Unterstützergruppe nochmals eingeladen zum Gespräch
  • Keine Angaben möglich.
  • Gab es nicht. Oftmals war es auch ein Türöffner, das Problem auf einem anderen Weg anzugehen bzw. es als Problem anzuerkennen.
  • gab es an unserem Schulstandort bisher nicht
  • die Beteiligten gefragt, ob sie ihre Aufgaben ernst nehmen? Ob sie es schaffen ihre Aufgaben umzusetzen?
  • Wenn es Schwierigkeiten gab, sind diese im Umgang mit den Eltern der Schüler aus der Unterstützergruppe aufgetreten.
  • es gab keine Verschlechterungen
  • Bisher gab es keine Fälle in denen es sich verschlechtert hat.
  • weitere Gespräche mit der Klasse, die Schülerin hat dann die Schule gewechselt.
  • am Klassenklima gearbeitet
  • Hat sich nie verschlechtert, manchmal kamen nur noch andere Streitigkeiten auf, die dann gesondert bearbeitet wurden.
  • Es hat sich nie verschlechtert!
  • Weiterführende Institutionen wie bespielsweise Erziehungsberatungsstelle, Psychologen, Sozialtrainings oder Jugendamt in Anspruch genommen. Die Problemlagen der Kinder sind oft vielfältig und der Grund für ihr Verhalten oder das Gefühl "gemobbt" zu werden steht im Zusammenhang mit anderern Situationen.
  • Erneutes Zusammentreffen der Helfergruppe. Benennen lassen, wo die Probleme in der Umsetzung lagen. Anschließend ggf. "Nachbessern" der einzelnen Vorhaben. Danach lief's gut.
  • Die Situation hat sich nicht verbessert. Ich kann in diesem Fall auch leider nichts mehr machen. (Verbot von Erziehungsberechtigten)
  • gab es nicht
  • Gegen den Täter musste eine Ordnungsmaßnahme ergriffen werden, die zur Versetzung in eine parallele Lerngruppe zur Folge hatte.
  • Ich habe die Schülerin bei einem Schulwechsel unterstützt.
  • Einzelgespräche mit den Jugendlichen, die keine Verhaltensänderung zeigten
  • Weitere Gespräche Konzept nach Mustafa Jannan Einschalten der Schulleitung ggf. Ordnungsmaßnahmen
  • Sozialtraining
  • Anderer Ansatz, mit einer Kollegin zusammen.
  • Wir ziehen in solchen Fällen externe Fachleute bei.
  • weitere Möglichkeiten ausprobiert

Frage 7:

 

Gab es Mobbing-Fälle mit strafrechtlichem Bezug?

(Es öffnet sich weiteres Feld zum Hineinschreiben.)

Nein
86.02 % (160/186)
Ja
13.44 % (25/186)
Antworten zeigen
  • Beratung mit Komm.Vorbeugung, Hinweis an Eltern, keine eigene Strafanzeige
  • Die Anzeige wurde von den Eltern gestellt, in der Schule konnte trotzdem der No Blame Approach durchgeführt werden. In unseren Augen hat es keine negativen Auswirkungen auf den Ablauf des No Blame Approachs gegeben.
  • Mediation zwischen den beiden Parteien
  • Disziplinargespräche unter Einbezug der Klassenleitung, Schulleitung, der entsprechenden Koordinatorin, des entsprechenden Schülers und dessen Erziehungsberechtigten
  • Wir beraten zum Thema
  • Da es sich um Mobbing über Whats app handelte und die entsprechende Schülerin alles bereits gelöscht hatte, bestand keine Handlungsmöglichkeit mehr
  • Parallele Einleitung eines No Blame Approach bei gleichzeitiger Beratung der Eltern,den Sextingvorfall zur Anzeige zu bringen
  • Gewaltandrohung
  • In manchen Fällen wollten Eltern vor dem NBA Anzeige erstatten. Ich habe es ihnen offen gelassen. Mir ist aber kein Fall bekannt, in dem dann wirkliche Anzeige erstatten worden wäre.
  • Weiterleiten des Falles an das Jugendgericht, besonders in Fälen von schlimen Cyber-Mobbing oder auch körperlichen Gewaltausbrüchen. Aber diese Fälles bleiben extrem rar.
  • Im Bereich Cybermobbing haben wir die Polizei eingeschaltet. Nach drei Intervenmtionen dieser Art und durch viele Präventive Maßnahmen trat das Problem nicht mehr auf
  • Coachen von Opfer und Tätern (getrennt) um alle Beteilgten möglichst gut durch die schwierige Situation zu begleiten
  • Eltern haben Anzeige erstattet
  • Als Schulpsychologin nicht eingemischt
  • viel Online/ Cybermobbing. Polizei wurde eingeschaltet, Eltern hatten Anzeige erstattet. In vielen Einzelgesprächen konnte die Situation schliesslich geklärt werden.
  • Auf mögliche Konsequenzen hinweisen. Intensive Betreuung des "Opfers".
  • Absprache mit zuständigem Polizeimitarbeiter über Zuständigkeitsbereich. Trennung von normverdeutlichenden Gesprächen und Strafumsetzung sowie der Arbeit mit dem No Blame Approach.
  • Wir haben mit den zuständigen LehrerInnen darüber beraten, ob von Seiten der Schule Strafanzeige getätigt wird. Wir haben LehrerInnen beraten, wie sie mit der Strafanzeige, die von Eltern gegen die Mobber gestellt wurde, umgehen können.
  • Information und Beteiligung der Eltern, Strafanzeige durch die Eltern, anwaltschaftliche Vertretung der Betroffenen, Strafgerichtsverfahren, Begleitung des Betroffenen in dieser Zeit in der Schule
  • Begleitung zur Polizei
  • Wir haben ein Präventionsprojekt an der Schule und ein Thema ist Mobbing. Dieses Projekt wird auf verschiednen Stufen angewendet und wiederholt sich jedes Jahr (Nachhaltigkeit zu gewährleisten)
  • hinzuziehen des Präventionsbeauftragten der Polizei

Frage 8:

 

Wie ist die grundsätzliche Resonanz an Ihrer Schule hinsichtlich der Anwendung des No-Blame-Approach im Fall von Mobbing?

(Mehrfachnennungen sind möglich.)

Die Vorgehensweise wird weitestgehend abgelehnt
1.61 % (3/186)
Skepsis - es braucht noch positive Erfahrungsbeispiele
16.67 % (31/186)
Die überwiegende Zahl des Kollegiums befürwortet die Arbeit mit dem No Blame Approach
60.22 % (112/186)
Manche KollegInnen haben sich bei mir Unterstützung geholt
67.20 % (125/186)
Der No Blame Approach wurde ins Schulprogramm aufgenommen
11.83 % (22/186)
Die Schulleitung unterstützt das Vorgehen
65.05 % (121/186)
Andere Reaktionen
9.14 % (17/186)
Antworten zeigen
  • Die meisten Kollegen sind einfach nur froh, wenn ich mich um Mobbingfälle kümmere, egal wie ich vorgehe. Die Kollegen, die sich für die Vorgehensweise interessieren, finden den Ansatz gut und unterstützen mich auch.
  • Bin zu kurz am Standort, bin nicht sicher, inwieweit es im Kollegium bekannt ist...
  • Die betroffenen LehrerInnen unterstützten den Ansatz immer sehr oder wünschten sich auch dieses Vorgehen.
  • Nicht besonders bekannt.
  • zu zeitaufwendig, kann neben dem Lehrplan nicht umgesetzt werden
  • die Vorgehensweise ist überwiegend nicht bekannt
  • Gründung einer "Interventionsgruppe" No blame
  • Da ich als nichtschulische Einrichtung für Mobbing-Situationen in verschiedenen Schulen angefragt wurde (und das Projekt dann jeweils mit Klassen/Fachlehr/innen zusammen durchgeführt habe) kann ich zu dieser Frage mit Sicherheit nur sagen, dass eben diese beteiligten Lehrer/innen den Ansatz als positiv empfunden haben. Die Schulleitung hat in allen Fällen meine Hinzunahme unterstützt.
  • Ich habe selber Lehrerinnen und Lehrer an der Schule im NBA geschult. Es ist aber auch festzustellen, dass Lehrer häufitger Schwierigkeiten haben, den NBA durchzuführen, da sie nur schwer ihre Rolle verlassen können (bewerten und Co.) oder nicht die Zeit haben, zwei Stunden plus Vorbereitungen verlässlich zu gewährleisten.
  • Einige Kollegen sind skeptisch, wegen des Aufwands an Terminen und Vor- sowie Nachbereitung.
  • Schulsozialarbeit führt den NBA als einzige aus. Lehrkräfte, die Erfahrung gemacht haben durch Einsatz in ihren Klassen sind sehr positiv gestimmt. Positive Rückwirkung auf Lehrkräfte hat das Auseinandersetzen mit der Haltung "keine Schuldzuweisung" und das benennen positiver Eigenschaften der "Akteure/innen". Die Schuldigen Suche ist noch sehr verankert in den Köpfen der Lehrer. Wenn ich die Vorgehensweise des NBA vorschlage bekomme ich allerdings volle Unterstützung und die "Schuldigen Suche" wird eingestellt.
  • Die Schule hat aufgrund der Zusammenarbeit und genauen Analyse des Problems ein eigenes Vorgehen zum dauerhaften Erkennen von problematischen Entwicklungen und Spannungen bzw. zur prozessorientierten Begleitung in den Klassenverbänden entwickelt. Das, was zunächst nur für die betreffende Klasse angeboten wurde, hat sich letztlich zum 1x-wöchentl. Angebot unter Einbeziehung des Schulhundes etabliert. Ob es heute noch in dieser Form angeboten wird, weiß ich allerdings nicht.
  • Skepsis im Vorfeld Im Nachhinein große Begeisterung durch Schulsozialarbeit und Klassenlehrer
  • Die Schulleitung ist daran interessiert, dass Probleme gelöst werden, trotzdem besteht Unverständnis für den Ansatz.
  • Nicht offizieller Ansatz für das Schulprogramm vorgestellt
  • Viele Kollegen nehmen nicht wahr, dass wir mit dem No Blame Approach arbeiten bzw. es ist ihnen gleichgültig
  • Ist hier unbekannt. Als externer Mitarbeiter habe ich auch keine Möglichkeiten der Einflussnahme.

Frage 9:

 

Wie ist Ihre Erfahrung hinischtlich der Beteiligung der Unterstützungsgruppe an der Entwicklung von Lösungsideen?

(Mehrfachnennungen sind möglich. Es öffnen sich Felder für weitere Anmerkungen.)

Niemand hat sich beteiligt. Es gab kaum bis keine Ideen.
0.54 % (1/186)
Nur diejenigen, die nicht direkt am Mobbing beteiligt waren, haben Ideen eingebracht.
5.38 % (10/186)
Antworten zeigen
  • Mobber fanden das ganze nur lustig und sich selbst als cool. Konnten den Ernst der Situation nicht erkennen, wenig Empathiefähigkeit (8.Klasse)
  • Kam nur selten vor.
  • Es liegt immer an der Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen. Es ist wichtig zu überprüfen, ob es sich um einen tatsächlichen Mobbingfall handelt.
  • In Fällen, in denen es kaum "positive" Mitschüler in der Klasse gibt, wenn die Klasse insgesamt sehr unruhig ist und viele Schüler eigene individuelle Probleme haben, wollen sich die Täter manchmal nicht einbringen. "Ich kann den/die nicht leiden". Lösung: Ich lass das Opfer in Ruhe, ich geh ihm aus dem Weg..
  • eher selten
Die Akteure und Akteurinnen des Mobbing haben sich erfreulich gut beteiligt
65.05 % (121/186)
Antworten zeigen
  • die Schüler waren beeindruckt, dass ich sie um Unterstützung bat und bemühten sich, mir zu helfen. Wenn die Akteure bereits durch die Schule bestraft wurden, waren sie sehr zurückhaltend, misstrauisch und ablehnend. In einem Fall haben sich Eltern eingemischt und es abgelehnt, dass ihr Kind mir hilft. Dadurch verschlimmerte sich die Situation.
  • die Methode NBA funktionniert top,wir hatten nur eine Klasse mit eher zurückhaltener Beteiligung aber da gab es noch andere Probleme auf der Klasse
  • z.T. nicht sofort, sondern erst nach gutem Beispiel der Anderen und natürlich durch "massive" Wertschätzung und der Sicherheit, dass keine Bloßstellung, Bestrafung o.ä. erfolgt.
  • in nicht allen fällen war die beteiligung gleich
  • Generell gute Erfahrungen mit der Beteiligung der Mitglieder der Unterstützergruppe
  • die Akteure wissen, dass sie nicht richtig handeln und nehmen gerne die Gelegenheit wahr, anders zu handeln.
  • bei beginnendem Mobbing engagierte und mutige Ideen
  • sie waren überrascht und haben die neue "Aufgabe" gerne angenommen
  • Bedingt dadurch dass es keine Schuldzuweisungen gibt. Ich lasse jeden Unterstützer notieren, was ihm Positives zum Gemobbten einfällt, dann das Negative und zum Schluss, was er sich persönlich vornimmt, damit es dem Gemobbten besser geht. Nach jeder Runde lasse ich jeden vortragen, was er notiert hat, spreche es mit allen durch - somit muss sich jeder äußern. Im anschließenden Gespräch mit dem Gemobbten trage ich die Notizen vor, ohne Namen zu nennen - besonders überrascht sind sie, wenn ich von jedem positive Äußerungen habe, womit sie nicht rechnen.
  • insbesondere in den jüngeren Jahrgangsstufen
  • Sobald sie die Angst vor "Bestrafung" verloren hatten und in ihren Stärken gewürdigt wurden, ließen sie sich auf kleine Schritte ein. Wichtig: das ins Gefühl für die "Opfer" bringen.Vor allem, die plötzliche Öffentlichkeit und Tranzparenz der Konfliktlage war hilfreich. "Oh, die gehen ja alle zur Sozialpädagogin, was ist da los?"
  • Zu Anfang noch nicht, es braucht dazu zwei Gruppengespräche.
  • Oft kommen aus ihren Reihen die konstruktivsten Vorschläge. Ausnahmen sind eher selten!
  • auch der hauptverursacher wurde oft nachgiebiger
  • Der Fall, wo das nicht geklappt hat, war schon zu verfahren/verfestigt!
  • obwohl die Schüler erst in der 1. Klasse waren, waren sie sehr kooperativ
  • Veränderungen hinsichtlich Sichtweisen, Haltungen und Verhalten
  • Insbesondere kamen konstruktive Beiträge und Vorschläge von den Schüler*innen, die aktiv am Mobbingprozess beteiligt waren.
  • nachdem vorallem klar war, dass es nicht ums Bestrafen geht und ich ja ihre Unterstützung brauche
  • Meist ist dies zutreffend
  • s.o.
  • Wenn es viele "positive" Schüler in der Klasse gibt, bringen sich meist alle ein, auch die Täter und das Mobbing ist völlig beendet.
  • waren hochmotiviert!!!
  • Die Akteur_innen sind meistens positiv überrascht, dass sie nicht "abgestraft" werden und beteiligen sich deswegen gut. Meistens reicht ihre Einbeziehung aus, um sie von weiteren "Mobbing-Vorkommnissen" abzuhalten.
  • Jüngere Kinder fühlen sich geehrt, dass sie Helfer sind
  • meistens
  • Konkrete Ideen mussten entwickelt werden (Was kannst du sagen oder tun), damit die entsprechenden SuS wirklich handlungskompetent wurden
  • Akteure haben Lösungsstrategien ermittelt und mitgetragen
  • Es ist immer wieder erstaunlich, wie aufgewertet sich die Mitglieder fühlen, allein durch die Tatsache, dass man sie um Hilfe bittet.
  • Leider waren die Aktionen nur punktuell und nicht nachhaltig. Außenseiterposition blieb auch wenn aktives Mobbing aufhörte
Das Verhalten und die Reaktionen waren eher zurückhaltend und reserviert
12.37 % (23/186)
Antworten zeigen
  • Trotz verhaltener Beteiligung wurden die wenigen Lösungsideen gut umgesetzt und haben die Mobbingstruktur nach und nach aufgelöst
  • in 2-3 Fällen
  • wenn die TN die Rolle des Opfers nicht (komplett) anerkennen wollen.
  • Oft haben Opfer und Haupttäter schon eine lagen Konfliktgeschichte hinter sich, die kaum noch aufzulösen ist.
  • In Klasse 10 wurde die Vorgehensweise abgelehnt
  • Es hat hin und wieder ein zweites Treffen mit der Unterstützungsgruppe gebraucht.
  • In Fällen wo es nicht direkt um Mobbing ging, sondern eher um eine Integration von einem Aussenseiter, der eher introvertiert ist und andere Interessen hat.
  • Die meisten Schüler reagierten ablehnend, weil sie das Gefühl hatten, es drehe sich alles um das Opfer.
  • In drei Fällen, das Opfer war immer sehr auffällig in seinen Verhaltensweisen (1x sehr aggressiv, 2x sozial nicht kompetent, nicht fähig auf andere zuzugehen, verschlossen)
  • kommt auch vor!
Die Beteiligung war insgesamt recht gut
58.06 % (108/186)
Antworten zeigen
  • Dass die Beteiligung insgesamt recht gut war, war bisher immer so.
  • Ich habe gemerkt, dass Grundschüler schüchtern sind wenn das von Mobbing betroffene Kind das gegenteilige Geschlecht hat. Sie haben mehr Mut, dem eigenen Geschlecht zu helfen.
  • meistens sind es die Freunde der Gemobbten, die sich still verhalten.
  • In den meisten Fällen haben sich alle gut beteiligt und Ideen eingebracht. Dabei wraen die Kinder teilweise recht kreativ.
  • Alle eingeladenen SchülerInnen beteiligten sich sehr aktiv. Von 48 SchülerInnen war nur eine, die meinte: "..dann höre ich halt auf, das zu tun." Sie wurde darüber hinaus nicht noch extra aktiv, was sehr i.O. war.
  • für diejenigen, die selber nicht Akteurinnen waren, war es eine Erleichterung, dass sie eine unterstützende Aufgabe bekamen.
  • Hohe Motivation Die meisten TN versuchen sich empathisch in die Situation des Betroffenen hineinzuversetzen Perspektivwechsel
  • Insbesondere, wenn es sich herumsprach, dass es eine Unterstützergruppe gibt, zeigten sich einige "Neidisch" und wollten mitmachen und nicht übergangen werden.
  • viele Ideen
  • Die Schülerinnen sind sehr aktiv und kreativ bei der Ideenfindung. Sie nehmen die Arbeit sehr ernst. Wenn sie merken, dass "Schuld und Strafe" kein Thema sind, übernehmen sie große Verantwortung. Auch hier sind Ausnahmen die Seltenheit.
  • Erst haben Nicht-Beteiligte Ideen gebracht, die Akteure haben sich teilweise dran gehängt, teilweise nur zugehört.
  • Das Interesse, etwas Gutes zu tun, war da.
  • - es gab immer Vorschläge von den Schülern, - in einem Fall sollte ich raus gehen und die Ergebnisse wurden mir dann "nur" mitgeteilt...
  • Einzelne Teilnehmer der Unterstützergruppe sind zurückhaltend.
  • alle Beteiligten haben gut mitgemacht
  • Das ist die überwiegende Erfahrung
  • wie oben
  • Schüler meist sehr begeistert und aktiv dabei
  • Häuifig ist da Mobbing nach dem No blame Approach beendet, alle Beteiligten sind zufrieden.
  • Es gibt Akteur_innen, die sich auf die Unterstützergruppe einlassen, dann aber nicht die an sich selbst gewählten Aufträge umsetzen und im Nachgespräch auf negative Resonanz warten. Manchmal gehe ich mit dem Gedanken raus, dass diese Akteur_innen nichts an ihrem Verhalten verändern werden.
  • darüber freue ich mich besonders! Kommt manchmal überraschend, hätte ich in der Gruppe nicht erwartet
  • Nach Skepsis gute Teilnahme.
  • Alle Anwesenden hatten eigene Lösungsvorschläge
Die Erfahrungen sind von Fall zu Fall sehr unterschiedlich
24.73 % (46/186)
Antworten zeigen
  • manche SchülerInnen, die beteiligt waren, haben ihre "Mit-Täterschaft" nicht als solche gesehen
  • In zwei Fällen haben sich die Hauptakteuere des Mobbings zunächst sehr zurückgehalten, in einem Fall dann aber bei der Umsetzung erfreulich gut mitgearbeitet.
  • bei jahrelang gefestigtem, aus der Grundschule mitgebrachtem Mobbing Intervention schwierig
  • Unterschiedliche Erfahrungen führe ich darauf zurück, dass das Mobbing mal mehr oder weniger lange anhält. Je mehr der Gemobbte durch sein eigenes Verhalten zum Mobbing beiträgt, um so wichtiger sind zusätzliche Einzeltermine mit ihm um zum Gelingen des No Blame Approach beizutragen.
  • In den Fällen an der Grundschule bis Jahrgangsstufe 6 waren die Schülerinnen sehr daran interessiert, dass sich in der ganzen Klassen etwas zum positiven verändert und konnten sich somit gut auf ihre Rolle in der Unterstützergruppe einlassen. Bei den älteren Schülerinnen traf ich eher auf Einzelkämpfertum, so dass eine Beteiligung eher mäßig motiviert war.
  • Aber an Ideen hat es nie gemangelt.
  • Unterschied macht es, ob starke persönliche Abneigung/Rachegefühle bei Täter ggüber Opfer vorliegen oder Opfer eher zufällig ausgewählt war weil es sich so "gut ärgern" ließ.
  • Die Vielfalt und Kreativität von Lösungsideen ist zeitweilig sehr gering.
  • Es hängt von der Haltung der Schüler, aber auch der des Lehrers, ab.
  • Es gab aktive Mobbingakteure, die vielleicht auch froh waren, aus ihrer "Rolle" ausbrechen zu können, aber auch sehr zurückhaltende.
  • s.o.
  • Es kann auch vorkommen, dass das MObbing total beendet ist und nach 1/2 - 1 Jahr wieder aufbricht. Das zweite No Blame- Gespräch ist dann manchmal schwieriger, die Unterstützergruppe ist dann nicht immer so kooperativ wie beim ersten Mal
  • Bislang hatte ich es mit Fällen zu tun, in denen der Mobbingprozess noch im Anfangsstadium war. Bis auf einmal, haben immer alle an der Entwicklung von Lösungsideen beteiligt. Bei dem einen Mal waren nahezu alle über das Verhalten des vom Mobbing Betroffenen so sauer, dass klar wurde, dass eher eine Streitschlichtung helfen könnte.
  • In einigen Fällen haben sich alle beteiligt, manchmal die Täter nicht, manchmal die Unbeteiligten nicht.
Anderes
2.15 % (4/186)
Antworten zeigen
  • Konnte den kompletten Prozess noch nicht durchführen...
  • Wie gesagt, gab es ein "gemischtes" Angebot von Vorgehensweisen, zu denen ich vorwiegend Lehrer- und Elternberatung i.S.d. NBA angeboten habe. Die Schlue habt umgesetzt, was wir gemeinsam erarbeitet haben und ich habe parallel die Elternbegleitung (Mutter) durchgeführt. Dadurch war die Kooperation der Eltern wesentlich bereitwilliger, da ich hier vermittelt habe und die Mutter in ihrer wichtigen Rolle an die Schule "angedockt" habe. So wurde das System unabhängig von mir....
  • Die Gruppe braucht auch Raum, um über Aktionen der Zielscheibe zu reden

Frage 10:

 

Welche zusätzlichen Maßnahmen im Anschluss an die Intervention mit dem No Blame Approach haben Sie durchgeführt?

(Mehrfachnennungen sind möglich. Es öffnen sich Felder für weitere Anmerkungen.)

Weitere Treffen mit der Unterstützungsgruppe
44.09 % (82/186)
Antworten zeigen
  • völlig unterschiedlich
  • abhängig vom Fall, 1-3 Mal
  • jeweils 1
  • In einem Fall 2 zusätzliche Treffen
  • höchstens 2 weitere Treffen nach den Einzelgesprächen
  • selten
  • jeweils 1x zur Evaluation
  • 1-2
  • teilweise über das ganze Schuljahr wöchentlich. Installation einer "Task Force", die regelmäßig Bericht erstattet.
  • eines
  • 2-4 in unterschiedlichen Abständen
  • variabel, je nach Anfrage und Verlauf
  • Max 3
  • 2
  • 1 - 3
  • 4
  • 2
  • In der Regel reichte ein Treffen aus. In wenigen Fällen währen mehrere Treffen wichtig gewesen um den Rückfall in alte Muster zu verhindern.
  • 2
  • 4
  • 3 Treffen
  • 1-2
  • unterschiedlich
  • 2-5
  • 1-2
  • 1-2
  • meist noch eins mit Betroffener/m und eins mit Crew
  • 2x 3x 7x
  • meistens 3x4 Mal
  • 2
  • zwei bis drei
  • sporadisch
  • In der Regel nur Einzelreflektion. Manchmal hat die Unterstützergruppe aber noch das Anliegen weiter zu arbeiten, bzw. mehrere Kinder zu unterstützen, welches in einer Sitzung zeitlich nicht besprochen werden konnte.
  • 1-2
  • 1 weiteres
  • 16 mal (von 18 Fällen)reichte ein Nachtreffen
  • 2-3
  • 5 x
  • 2
  • unterschiedlich, in manchen Fällen bis zu 5 Treffen
  • 1-2
  • 3
  • 3
  • 1 - 2
  • Wöchentlich 1x, insgesamt 6
  • in einem Fall 3-4 Treffen
  • 3
  • 2
  • 1-2
  • wöchentliche kurze Treffen
  • in der Regel: 3 bis 4x
  • in zwei Fällen habe ich die Gruppe erneut zusammengerufen.
  • 1 Einzelgespräch mit jedem Beteiligten
  • 2
  • in 2 Fällen eine komplette zweite Runde (Vorgespräch, UG, Nachgespräche)
  • 1
  • wöchentlich ca 5
  • 3 - 4
  • 1
  • ca. 2-3 oder auch einmal mehr als 8. Es hat sich aus der Mobbingintervention eine kreativ-Gruppe zur Verbesserung des Klassenzusammenhaltes entwickelt. Die Schüler kamen mit Freude und viel Eigenintitiative.
  • 3-4
  • so viele wie nötig, häufig auch eingefordert von den Teilnehmern
  • 1
  • Wenn das Mobbing nicht völlig beendet ist, erneutes Gespräch
  • Mal eins, mal drei.
  • 2
  • 2-3
  • in 2 Fällen
  • 1 Nachtreffen, manchmal in Gruppe, manchmal einzeln. Je nachdem wie sich die Gruppe beim 1. Treffen gezeigt hat.
  • 2 - 3 Treffen, bei Bedarf auch mehr
  • 2-3
  • 1
  • 2
  • nur bei Bedarf
  • ca. 4
Begleitung und Unterstützung des Mobbing-Betroffenen
69.89 % (130/186)
Antworten zeigen
  • regelmäßige Treffen mit mir über einen bestimmten Zeitraum. Alle haben meine Handynummer. Ich bin jeden Tag in der Mensa ansprechbar
  • Es gab eine Situation, in denen der Mobbing-Betroffene Vergeltung und Bestrafung erwarteten. Dies machte eine Lösung unmöglich. In anderen Fällen wurde an Selbstsicherheit gearbeitet
  • regelmäßige Gespräche, auch Vermittlung an externe Unterstützungssysteme
  • Einzel - feed back Gespräch
  • Beratungsgespräche, Vermittlung in Selbstsicherheitskursen
  • Einzelfallberatung Empfehlung einer Psychotherapie
  • Gespräche, Tagebuch
  • Einzelfalltermine im Rahmen der schulpsychologischen Arbeit.
  • Gespräche
  • einzelgespräche
  • 4 weitere Treffen um nach der Befindlichkeit zu fragen und Spiele zur Selbstbewusstseinsförderung zu machen. Die Stärken wurden mit dem Kind herausgearbeitet.
  • Einzelgespräche
  • Einzelberatung und Beratung mit den Eltern (oft mit dem Thema Ablösung/Loslassen, was häufig für die Eltern schwierig war)
  • manchmal
  • Rückfragen, Klassenlehrergespräche (wenn gewünscht)
  • Lösungsorientierte Kurzzeitberatung.
  • Einzelcoaching
  • weitere Einzelgespräche, die teilweise weit über den konkreten Mobbingfall hinausgingen
  • weiterführende Einzelberatung
  • weitere Einzelgespräche und Gespräche mit Erziehungsberechtigten und Bezugspersonen, (Klassen-)lehrer
  • Einzelgespräche, Empfehlung einer therapeutischen Unterstützung
  • Beratung hinsichtlich stärkender Ressourcen
  • Gespräche und Ratschläge
  • Gespräche
  • Heileurythmie zur Stärkung, Treffen mit der Schulärztin und den Eltern zur Stärkung
  • Einzeltermine (Coaching) Vermittlung an andere Stelle
  • in Auswertungsgesprächen
  • Elterngespräche, Einzelinterventionen im Rahmen unseres Beratungszentrums
  • Beratungsgespräche, Weitervermittlung Jugendhilfe
  • Regelmäßiges Nachfragen, beobachten, Eingreifen, wenn wieder zu beobachten ist, dass der MB wieder unter Aktionen leidet
  • kurze Kontakte, die zeigen, ich "sehe" ihn und was geschieht
  • regelmäßige Beratungsangebote
  • Einzelgespräche
  • Weitere Einzelgespräche zum Verhalten, familiäre Situation o.ä.
  • Noch heute-ein Jahr danach- in unregelmäßigen Abständen spreche ich das Kind an und erkundige mich nach dem aktuellen Iststand.
  • Gespräche, positive Verstärkung
  • regelmäßiges Nachfragen, wie die aktuelle Situation ist und ggf. neue Maßnahmen orientiert an der aktuellen Situation überlegen
  • Einzelgespräche, Coaching
  • Gespräche
  • 2 weitere Gespräche und immer wieder nachfragen wie es geht
  • Einzelgespräche
  • Einzelgespräche Elterngespräche
  • Beratungs- und Stützungsgespräche
  • individuell zugeschnitten
  • Begleitende Elterngespräche und Beratung der Lehrerin (Klasse 5 und 8)
  • Gespräche, Rückfragen zur Entwicklung und Wirkung der Gruppe
  • persönliche Gespräche.
  • Gespräche Arbeiten an der eigenen Haltung des Betroffenen
  • Elterntelefonate oder Gespräche zwecks Transparenz und Vermittlung :Wir helfen ihrem Kind.
  • Einzelgespräche, Beratung, Beratung der Eltern
  • Einzelgespräche, Vermittlung in außerschulische Angebote zur Stärkung des Selbstbewusstseins des Betroffenen/der Betroffenen
  • Regelmässige Nachgespräche, auch öfters mit den Mitgliedern der Unterstützungsgruppe nachdem eine positive Änderungn der Lage für den Betroffenen spürbar ist
  • 3
  • Möglichkeiten zu finden je nach persönlichkeit anders aufzutreten
  • Einzelfallarbeit
  • Gespräche
  • Beratung und Nachfragen
  • Vorgespräch - Nachgespräch Manchmal Einladung in die Unterstützergruppe. Gespräch nach Mediationsverfahren (wir sehen Probleme - wir wollen helfen, bzw. etwas ändern - gemeinsam gelingt es besser - wir wünschen uns von dir - was wünscht du dir von uns....
  • Gespräche
  • Einzelgespräche
  • Gespräche, Weiterleitung an Beratungslehrer
  • 2
  • Einzelgespräche, Anbindung an Soziales Kompetenztraining oder weitere Gruppenangebote, auch außerschulisch
  • Einzelgespräche Übungen für gestärktes Selbstbewusstsein
  • immer als Ansprechpartner zur Verfügung gestanden, häufig nachgefragt
  • Stärkung des Selbstbewusstseins, Gespräche, Kontakt
  • Einbezug der Eltern,Vermittlung von Psychotherapie, soziales Einzeltraining zur Stärkung des Selbstbewusstseins, "Schutzinsel" in der Schule,
  • Beratung, Hinweise auf selbstwertsteigernde Möglichkeiten
  • Einzelkontakte
  • motivierende Gespräche Suche von Anschlußhilfen
  • Vermittlung an Therapie- und/oder Beratungsstellen.
  • Einzelgespräche
  • 1-2
  • solange die Maßnahme läuft
  • Bei Gelegenheit mal nachfragen, wie es ihm geht.
  • Einzelfallhilfe
  • Nachgespräch
  • Gespräche
  • Nachgefragt, ob sich die Situation gebessert hat.
  • Selbstsicherheitstraining, Weitervermittlung an Beratungsstelle
  • Beratung und Unterstützung durch BeratungslehrerInnen ,Beratung der Eltern
  • fast tägliches Gespräch über mögl. Situationen
  • Durchgeführt durch die Schulsozialarbeit
  • In zwei Fällen: Einzelgespräche, Coaching. Üben wie kann ich mich in eine Gruppe eingeben.
  • Einzelberatungsgespräche
  • Gespräche, regelmäßige Treffen
  • Abschlussgespräche und evtl. weitere Angebote der Schulsozialarbeit, z.B. Beratung
  • Unterschiedlich von Fall zu Fall.
  • Einzelgespräche, Gruppenteilnahme
  • immer wieder Nachgespräche oder auch einfach nur eine kurze Nachfrage wenn man sich begegnet
  • Einzelberatung, Verweisung an weiterführende Hilfeeinrichtungen
  • Mehrere Einzelgespräche im Abstand von etwa 4-6 Wochen, um ggf. Negativtendenzen frühzeitig zu erkennen
  • Regelmäßige gespräche über die Situation und Austausch mit Klassenlehrern
  • Beratungslehrer
  • Mit fast allen Mobbingopfern Einzelgesopräche, teilweise über einen langen Zeitraum (andere Schwierigkeiten werden bearbeitet)
  • Einzelgesprächen
  • regelmäßige Einzelgespräche
  • Begleitende Gespräche
  • einzelfallhilfe
  • Mobbing Tagebuch Einzelgespräche sozialpädagogische Intervention aufgrund von Folgeerkrankungen (z.B. selbstverletzendes Verhalten)
  • durch weiterführende Gespräche Hilfsangebote
  • Gesprächsangebot
  • durch Schüler-MediatorInnen
  • in vielen Fällen, aber nicht generell
  • Gespräche, Ruhezone bieten, Beratung;
  • Gespräche
  • Einzelgespräche, erst wöchentlich, dann zwei wöchentlich....
  • Einzelgespräch, kurze Zwischengespräche, Abschlussgespräch
  • Gespräche (auch mit Eltern)
  • nur bei Bedarf. In manchen Fällen fand es eine weitergehende Arbeit durch die Sozialpädagogin statt, vor allem wenn erhebliche Eigenanteile im Spiel waren, oder wenn es um den Aufbau von Selbstbewusstsein oder Abbau von aggressivem Verhalten ging
  • Gespräche
  • Beratungsgespräche Gespräche mit Kollegen (z.B. Gruppeneinteilung übernehmen statt SuS wählen zu lassen)
Unterstützung einzelner AkteurInnen
19.89 % (37/186)
Antworten zeigen
  • Es kristallisieren sich immer bestimmte SchülerInnen heraus, die sich besonders engagieren und die sehr betroffen sind. Die brauchen Unterstützung, falls ihr Engagement ins Leere läuft und natürlich auch Bestätigung für Erfolge!
  • Gespräche
  • Einzelgespräche mit Beteiligten zur Erläuterung
  • s.o.
  • einzelgespräche
  • Gespräche zur Unterstützung in Bezug auf Rolle und soziale Interaktion
  • Einzelgespräche
  • Beratung im Rahmen unseres Beratungszentrums
  • siehe oben
  • Einzelne Nachgespräche
  • regelmäßiges Nachfragen, wie die aktuelle Situation ist und ggf. neue Maßnahmen orientiert an der aktuellen Situation überlegen
  • ggf "Intensiv-Mobber" mehr in den Fokus genommen, bei wiederholtem Auftreten von Tätern auch Klassenkonferenzen und/oder Einzelbegeleitung dieser
  • Am wichtigsten war die Erkundung der Stärken vor allem der Täter beim Klassenlehrer.Teilweise Einzel-Tätergespräche, ob selbst Probleme gehabt oder vorhanden, auch bzgl. Mobbing.
  • Das von Mobbing betroffene Kind wird auch mal auf sein Verhalten (manchmal unfair und/oder gewaltsam) aufmerksam gemacht
  • Gruppe stärken
  • Gespräche
  • Gespräche, eigene Unterstützergruppe
  • wiederholte Gespräche
  • regelmäßige Nachfragen zur Situation bei Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern
  • Kontakt- und Gesprächsangebot
  • Durchgeführt durch die Schulsozialarbeit
  • Ideensammlung, Beratungsgespräche
  • siehe oben
  • Einzelgespräch
  • Beratung
  • Kind-Eltern-Gespräche aufgrund emotionaler Problemkonstellationen
  • Unterstützung mittels Gespräch
  • Regelmässige Gespräche
  • Einzelgespräche
  • einzelne Akteure hatten Probleme mit anderen Akteuren - diese wurden in Einzelgesprächen und Mediationen aufgegriffen
Mediation und Konfliktklärung
25.81 % (48/186)
Antworten zeigen
  • Streitschlichtung
  • Gefühle benennen, Empathie entwickeln, Respektvoller Umgang miteinander-was bedeutet das im Klasenalltag
  • Ausschluss eiiner Person,Klassenklima
  • Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien, weitere Beobachtung und Thematisierung im Klassenrat, offener, wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander
  • was es bedeutet ausgegrenzt zu werden, fähigkeit zur empathie
  • Aktionen, die sich dann gegen die "Anführerin" des Mobbing richteten.
  • Die Ursache der massiven Ablehnung des Opfers durch einen Hauptakteur, die das Mobbing ausgelöst hat.
  • - vorangegangene oder wiederkehrende Konflikte
  • Aktuelle Konflikte
  • Gespräche zu einem möglichen schadensausgleich
  • Bei Bedarf, wenn sich herausgestellt hat, dass zwischen einzelnen Beteiligten extreme Spannungen herrschten.
  • anfangs wöchtenliches Treffen Mobbingopfer+Hauptakteur+ich
  • Mediation zwischen einzelnen Schülerinnen. Einbeziehung der Schülerstreitschlichtung/Patenschaften
  • eigene Verhalten reflektieren
  • eigenen Grenzen erkennen und aufzeigen
  • Hier stand sich Stärkenorientierung und klare Grenzen manchmal im Weg. Gut war, wenn die KLehrer ihrer Klassenführung mit Klarheit bei Grenzen nachgingen und ich NBA gemacht habe. Die Ergebnisse flossen ja dann konstruktiv ein.Austausch wesentlich!
  • 2x Einsatz der Konfliktlotsen um konkrete Streitsituationen zu schlichten
  • Konflikte zwischen den Akteuren und den Betroffenen aus der Vergangenheit, die unterschwellig mitgelaufen waren. Die Schüler waren nach dem NBA zu einer Klärung bereit.
  • Streit, unfaires Verhalten
  • ...wenn Gruppe mit Verhaltensweisen des "Opfers" nicht umgehen kann und auch von der Person Veränderungen wünscht
  • Schulhofkonflikte
  • kleinere Streitereien
  • - "Missverständnisse" führen zum Konflikt - Mediation des Konflikts - bei Abschluss des Mobbingfalls
  • In Einzelfällen konnten Konflikte aufgearbeitet werden, bzw. durch ein Mediationsgespräch wieder Verständnis und gemeinsame Lösungen für die Zukunft erarbeitet werden.
  • in zwei Fällen waren Mediationen nötig, damit löste sich die Anspannung in der Gruppe
  • Streit im Hintergrund nachträglich geklärt
  • Beratung der Mutter
  • Falls es nochmal irgendwelche Vorkommnisse gab.
  • Umgang mit WhatsApp, Beschimpfungen, Ausschließen
  • Streitschlichtung
  • Strategien zur gewaltfreien Konfliktklärung
  • Streitklärung
  • Das ist vom Einzelfall abhängig.
  • s.o.
Maßnahmen zur Verbesserung des Klassenklimas
60.75 % (113/186)
Antworten zeigen
  • Soziales Training Coaching
  • Die KlassenlehrerInnen bekommen von mir Material wie Filme und Unterrichtsmaterial zu Mobbing und/oder ich gehe selber in die Klassen
  • Sozialtrainings durch externe Partner oder durch Schulsozialarbeiterin
  • Seminare zur Teamentwicklung, AGTS,Konflikt-und Selbstsicherheitstrainings
  • Programm "Pack ma´s!"
  • Trainings mit dem Schulsozialarbeiter, Sozialtrainings im Klassenrat
  • verschiedene Bausteine aus dem Projekt "Lebensraum Schule ohne Mobbing"
  • gemeinsame unternehmungen wie kino und kochen, oder soziale gruppenspiele-wie teambuilding
  • Teambuilding- und Kooperationsübungen
  • Erlebnispädagogische und kooperative Übungen
  • oft, verschiedene Ansätze
  • Projekttage
  • Durchführung von gemeinschaftlichen Aktionen, an deren Vorbereitung die Schüler beteiligt waren; Klärung von anderen Problemen in Teilgruppen
  • Sozialtraining
  • Klassenprojekt mit erlebnispädagogischen Aspekten und Aufgaben zur Teamarbeit.
  • Klassenintervention (z.B. Klassenrat)
  • gemeinsame Freizeitaktivitäten, andere Gruppenbildungsmethoden (etwas direktiver vom Lehrer)
  • - Lehrer/innen gebeten, mehr auf den respektvollen Umgang unter den Schüler/innen zu achten...
  • Spiele in MUT (miteinander umgehen trainieren)
  • Klassenfahrt mit ErlebnispädagoInnen von EOS, Ausflüge
  • Teile aus Propp, Cybermobbing-Unterrichtseinheiten
  • Soziales Training
  • Klasseninterventionen im Rahmen unseres Beratungszentrums
  • Klassengespräche
  • erlebnispädagogische Maßnahmen in der Klasse
  • Klassenklima-Stunden, Kooperations-Übungen, "Coolness-training" durch Dritte
  • Klassentraining über 2 Vormittage
  • Sozialtraining für die gesamte Klasse
  • Soziales Lernen, Interaktions- und Vertrauensübungen etc.
  • Gruppendynamische Übungen
  • Entwicklung und Aushang von Klassenregeln incl. Konsequenzen
  • neue Sitzordnung
  • Einführung eines regelmäßigen Klassenrates
  • Sozialkompetenztraining, "Erwachsen werden"
  • Teilnahme am Klassenrat durch die Schulssozialarbeit
  • Erarbeitung von Klassenregeln zusammen mit der Klasse
  • Erlebnispädagogische Teamtrainings mit der gesamten Klasse
  • Kooperationsspiele
  • z.B. soziales Training
  • gemeinsame Unternehmungen außerhalb des Unterrichts, aber mit der Klassenlehrerin (Klasse 7) Außerschulisches Seminar mit Übernachtung zum Thema "Sozialkompetenz" (Klasse 10)
  • Projekttage (Klasse 3 und 5)
  • in einer 6. Klasse ein Jungenprojekt
  • Projekte zum Sozialen Lernen
  • Mädchen-Jungen-Klassenräte-. Austausch über gewünschten Umgang miteinander. Zw Jg 5-7 Kooperationsspiele zur Klassenstärkung.
  • Soziales Kompetenztraining auf der Basis der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • 4 Einheiten zum Thema Klassengemeinschaft, Zusammenhalt, Umgang mit Konflikten, Erkennen und Benennen von Gefühlen, Wut...
  • Ein Klassenboot, alle Schülerinnen haben sich platziert, in dem sie sich eingezeichnet haben. Das Klassenboot wurde in der Folge von der Klassenlehrperson immer wieder aufgegriffen und fand thematisch vielseitige Verwendung.
  • Projekttage oder häufigere Einzelstunden Soziales Lernen.
  • Klassenrat, Kooperationsübungen
  • Tootle-tickets
  • Lions Quest
  • soziale Gruppenarbeit
  • Umgang miteinander, Probleme ansprechen und versuchen zu lösen statt zu agieren gegen andere, Gesprächskultur, mehr Verständnis für die Gefühle und Befindlichkeiten der Mitschüler/innen entwickeln
  • Team building Maßnahmen
  • Spiele zur Stärkung der Klassengemeinschaft, in einem Fall Fortbildung der Klasse durch Fachleute, da der Gemobbte ein Autist war
  • Klassentraining, Übungen zu Kooperation und Teambildung, Anregung gemeinsamer Aktionen um Klasse positive Erlebnisse miteinander zu ermöglichen.
  • Erlebnispädagogisch ausgerichtete Teamtrainings, Soziales Kompetenztraining
  • Sozialtraining
  • s.o., hat die Schule eigenständig installiert
  • Aktivitäten auch außerhalb des Unterrichts, Sozialtraingsübungen wie Teamkran
  • Aktionstag "Klassengemeinschaft"
  • KLassenrat - Sozialkompetenztraining
  • Sozialtraining zu den Themen: Teamarbeit, Toleranz, Akzeptanz, gewaltfreie Kommunikation, "Anderssein", mehrtägige Klassenfahrt, Installation des Klassenrats, Rituale wie gemeinsames Frühstück, Hobbyvorstellung, Spielestunden etc..
  • Sozialtrainingsübungen
  • Klimafragebogen Klassengespräch Ideensammlungen Tower of Power
  • Gemeinsame Aufgaben lösen (Heliumstab, Kugelbahn, Einer geht...)
  • Soziales Kompetenztraining.
  • soziales Training
  • Präventionsprojekte
  • gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Schule Klassenrat Spielstunden
  • - Klassenfeier, bzw. Ausflug
  • Klassengespräch mit GFK
  • Training mit Coach, Thematisierung von Mobbing
  • Teamtraining
  • Nutzung der Klassenleiterstunden, mehr Gruppenarbeit, viele Gespräche. In Planung: Einführung eines Klassenrats
  • Präventions- und Interventionstrainings mit der Klasse, nach der erfolgreichen Umsetzung des No Blame Approach
  • Stunden zum sozialen Lernen durch unsere Schulsozialarbeiterin, Zirkusprojekt der kompletten Schule
  • In einem Fall Spiel Mobben stoppen Arbeit in geschlechtergetrennten Gruppen (Thema Pubertät, Macht Ohnmacht, Handlungsstrategien um sich durchzusetzen)
  • Klassenprojekte mit erlebnispädagogischen Übungen zur Teambildung
  • Überarbeitung der Klassenregeln Übungen zur Stärkung, Gefühle, Freundschaften Tanzprojekt Klassenrat Ich-Botschaften
  • Kooperationsspiele
  • Teilweise. Je nach Situation in der Klasse nach dem NoBlame Aprroach.
  • Sozialtrainings, Gespräche Klassenlehrer, Klassenrat, Elternabend
  • zweitägige Exkursion (Erlebnispädagogik) mit der Sozialarbeiterin, regelmäßiger Klassenrat
  • Erlebnispädagogische Spiele
  • Elternabend Mobbing Gemeinsame Erarbeitung von Regeln und Konsequenzen
  • soziales Kompetenztraining
  • Sozialtrainingseinheiten mit kooperativen Spielen
  • Soziale Kompetenztrainings in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrer_innen
  • regelmäßiges Sozialkompetenztraining
  • Sozialtraining Erlebnispädagogik
  • Sozialtraining, v.a. gemeinsame Aktivitäten und Spiele Kooperative Lernformen
  • Präventionskonzept , arbeiten in den Klassen
  • Außerdem erneute Beobachtung durch Erzieherinnen und Lehrerinnen über mehrere Wochen, ob sich Situation stabilisiert hat
  • Gemeinsames Erarbeiten eines verbindlichen Regelkatalogs, den sich die Klasse selbst gibt. Mit Unterschrift aller. Ein wöchentliches Abfragen der Veränderung mit Skala von 1-10 in der Klassenleiterstunde
  • Projekte soziales Lernen
  • Der Konflikt innerhalb der Mädchenclique wurde der Trainerin des ohnehin stattfindenden "Mädchentages" weitergebeben.
Anderes
5.91 % (11/186)
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  • regelmäßige Präventionsveranstaltungen wie Theaterstücke für SchülerInnen ( mit Vor- und Nachbereitung im Unterricht ) und Elternabende zu Cyber(Mobbing), Gefahren im Internet, Handynutzung
  • Farsta Methode, nachdem Mobbing erneut aufkam und der Gesprächsverlauf mit der Unterstützergruppe eher unzufriedenstellend war
  • Elternberatung
  • Elterngespräche
  • Elternabend (Klasse 7)
  • 1.Internetprävention für alle Klassen 5. Gefahren und Probleme im Umgang mit sozialen Netzwerken. 2. Gewaltprävention Klasse 6. Wie erkenne ich Mobbing, wie reagiert die Klasse/Gruppe auf Mobbing, wie schütze ich meine Grenzen und die der anderen. 3. Konsequentes Vorgehen bei Wiederholungen
  • das kam ganz darauf an, was sich im Laufe der Zeit und nach Rücksprache und den weiteren Erfahrungen in der Klasse entwickelt hat
  • Eltern unterstützt, Kind stark machen
  • Ich habe die Klassenlehrer durch den NBA unterstützt. Dieser ist "Chef" in seiner Klasse und für weitere Maßnahmen verantwortlich.
  • strikte Verurteiung von respektlosen und herabwürdigenden Äußerungen

Frage 11:

 

Wie erleben Sie die Rolle von Eltern bei der Durchführung des No Blame Approach?

(Mehrfachnennungen sind möglich. Es öffnen sich teilweise Felder für weitere Anmerkungen.)

Grundsätzlich unterstützend
40.86 % (76/186)
Eltern sind froh, wenn endlich was passiert und das Mobbing gestoppt wird
74.73 % (139/186)
Hin und Wieder wollen Eltern nicht, dass ihre Kinder am Treffen der Unterstützungsgruppe teilnehmen
15.05 % (28/186)
Antworten zeigen
  • Eltern der Betroffenen (wollen das Täter bestraft werden, "die brauchen das"), als auch der Akteure ("mein Kind hat nichts getan")
  • von Akteuren; für die Eltern kam die Teilnahme einem Eingeständnis von Schuld gleich
  • von AkteurInnen
  • Einmal Eltern von AkteurInnen
  • Das kam nur einmal vor...
  • sowohl, als auch
  • Eltern der AkteurInnen waren in einem Fall der nicht funktioniert hat nicht kooperationsbereit (Mobbingfall war schon lange gewachsen, Eltern hatten vor Intervention schon Kontakt miteinander, Schulsozialarbeit hat an der Schule neu angefangen und konnte erst handeln, als sich der Fall schon zu sehr zugespitzt hatte)
  • Eltern von AkteurInnen
  • von einem Akteur
  • von als positiv benannte Unterstützerin (Angst, dass ihre Tochter selbst zum Opfer wird)
  • Von Mobbing betroffene Kinder
  • von AkteurInnen (jetzt soll mein Kind dem/der XX helfen, dabei wurde sie umgekehrt vorher selbst so lange von ihm/ihr gequält. Da hab ich kein Mitleid!). Bei am RAnd beteiligten Kindern manchmal auch Bedenken, dass die eigenen Kinder dadurch ins Fadenkreuz der Mobber geraten könnten.
  • Von den Akteurinnen
  • von Akteurinnen
  • Andere, weil sie Angst haben ihr Kind käme dann selber in eine unangenehme Situation
  • Wenn, in der Regel Eltern von Akteurinnen.
  • Eltern von Teilnehmern der Unterstützungsgruppe
  • In erster Linie die Eltern der AkteurInnen
  • Vater(Rechtsanwalt) von einem Mädchen aus der Unterstützungsgruppe
  • Unterschiedlich. Durch ein kurzes Gespräch/ Telefonat war dies meist sehr schnell zu klären und die SchülerInnen durften dann teilnehmen.
  • Wenn, dann die Eltern der Täter und ihrer Unterstützer, zweimal haben sich diese Eltern massiv eingemischt, die Eltern des Opfers wurden von den Täter-Eltern ausgegrenzt und beschuldigt
  • eher andersrum: Oftmals wollen die betroffenen Jugendlichen nicht, dass ihre Eltern davon erfahren. Je nach Hintergrund entscheiden die Lehrer_innen, der Schüler und ich dann, wie wir weiterarbeiten.
  • Häufig sehen Eltern es als Makel, wenn Kinder zur Schulsozialarbeit gehen, obwohl ca.30% aller Schüler im Laufe des Jahres unser Beratungsangebot annehmen
Vielfach problematisch
5.38 % (10/186)
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  • einige Eltern der Opfer wollen zuerst Bestrafung und lassen sich oft zögerlich auf die Methode ein
  • wenig verlässlichkeit
  • Eltern von Betroffenen wollen häufig, dass jemand "Schuld" hat und bestraft wird. Der Ansatz wird immer wieder als nicht ausreichend bewertet.
  • Es wird sich nicht an Absprachen gehalten - trotzdem persönliche Ansprache der Täter. - trotzdem Präsenz in der Schule...
  • Vielen Eltern fällt es schwer, sich rauszuhalten, tendieren zu eigenem Aktivismus, der Situation oft noch schwieriger macht. Viele sind ungeduldig, tun sich schwer, abzuwarten bis die Maßnahmen Erfolge zeigen.
  • dass Eltern sich "einmischen", Kontakt zu anderen Eltern aufnehmen und die Situation so oft verschlimmert wird.
  • Eltern zu überzeugen, dass sie jetzt erstmal nichts machen sollen ist schwer und das Fehlen einer Strafe
  • Die Wahrnehmung der Eltern ihrer Kinder deckt sich nicht mit der Wahrnehmung der Lehrer
  • wenn Eltern sich einmischen, z.T. in die Schule kommen und versuchen, die Dinge alleine zu klären
  • Eltern machten z.T. zu Hause Stimmung gegen das Opfer
Anderes
18.28 % (34/186)
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  • Eltern interessieren sich nicht dafür
  • Konnte mit Eltern noch nicht regelmäßigen Kontakt aufbauen. Eltern, deren Kind aktiv ist, wollen nicht glauben, dass ihr Kind "so etwas" macht...
  • Manchen Eltern möchten, dass die Akteure bestraft werden. Ziel ist jedoch das Auflösen des Mobbings. Beide Ziele können nicht erreicht werden. Dieser Gedanke hilft häufig, damit die Eltern der Betroffenen einwilligen.
  • Manche Eltern haben zu wenig Vertrauen in die Methode und denken, es müsste auf jeden Fall jemand bestraft werden
  • Eltern spielen hier selten eine Rolle...
  • Sehr divers
  • Manche Eltern haben mich sehr bedrängt, um das Sozialverhalten ihres Kindes im Hinblick auf den Mobbingfall zu erfahren.
  • Die Eltern wurden kaum hinzugezogen
  • einmal auch Desinteresse der Eltern
  • manchmal skeptisch
  • desinteressiert
  • Bei manchen Mobbing-Opfer-Eltern ist zuerst wie beim Opfer selbst Angst vorhanden, dass die Situation schlimmer werden könnte. Da ich aber auch viele gute Erfahrungen zurückblicken kann, bin ich recht gewinnend für die Idee. Manchmal haben sie auch schon von anderen gehört, denen so geholfen werden konnte.
  • Manchmal muss man den Eltern klar sagen, dass der Konflikt gut und sinnvoller in der Schule geklärt werden soll, statt "Eltern-Gespräche im Hintergrund" ztu führen, die nnicht immer konstruktiv verliefen.
  • Wenn Eltern im Vorfeld nicht aktiv in das Geschehen eingegriffen habe, beziehe ich sie nicht in den Prozess ein, sondern mache das mit den SuS alleine. Ich hatte bisher nur ein Fall, bei dem sich eine Mutter Sorgen gemacht hat, dass ihr Kind (kein Akteur!) an der Gruppe teilnehmen sollte. Dies konnte ich mit der Mutter klären. In Einzelfällen, bei denen mich Eltern informiert haben, dass es ihrem Kind nicht gut geht, habe ich Eltern die Methode im Vorfeld erläutert. Alles andere hat bisher der "Erfolg" geregelt.
  • Eltern waren nicht immer involviert, wurden informiert. Hier an der Grundschule setze ich No-blame-Approach schon sehr früh ein, teilweise noch vor tatsächlich "klassisch" gemobbt wird.
  • ich habe mit den Eltern nicht gesprochen
  • Eltern können nicht trennen zwischen Rolle Schulpsychologin und Beraterin bei Mobbing und haben rechtliche Einwände, dass Schulpsychologin mit Unterstützerinnen spricht
  • z.T. haben Eltern Schwierigkeiten sich zurückzuhalten/ nicht einzumischen
  • ich hatte die Eltern nicht mit einbezogen
  • Eltern unterschätzen die Wirksamkeit. Trotz Erklärungen haben sie oft das Gefühl, die Schule (die Lehrer) tun nicht genug für den Betroffenen beim NBA und konterkarieren gel. unsere Bemühungen.
  • Die anfängliche Unkenntnis über den Ansatz erfordert Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit
  • Elternkontakt fand in diesem Fall nicht statt.
  • Informiere meist nur Eltern des "Opfers".
  • In einem Fall gab es schon Erleichterung. Die Eltern wirkten wenig unterstützend, die Sicht auf das positive sehen zu können.
  • Teilweise fällt es Eltern schwer sich rauszuhalten und zurückzunehmen. Häufig wollen Eltern selbst aktiv werden und andere Eltern über das negative Verhalten ihrer Kinder informieren.
  • kein Interesse
  • Ich führe den NBA oft ohne derem Kenntnis durch.
  • Eltern spielten keine Rolle
  • Es fällt immer noch vielen Eltern schwer sich vollkommen zurück zu halten und ihren Kindern zu zu trauen, dass sie letztendlich doch fair und tolerant miteinander umgehen wollen und auch können
  • manche Eltern sind skeptisch, wollen sich selber einmischen oder drastische Konsequenzen für die Mobber
  • Eltern sind grundsätzlich passiv. Schon Kontakt ist schwer möglich.
  • Eltern sind z.T. Faktoren in der Entstehung einer "Opferrolle"

Frage 12:

 

Wir versuchen mit unserem Buch zum No Blame Approach, den Fortbildungen oder auch unserer Homepage die für die Anwendung des No Blame Approach notwendigen Informationen, Anwendungsdetails und Praxisbeispiele zur Verfügung zu stellen. Sind die Informationen für Sie ausreichend?

(Mehrfachnennungen sind möglich. Es öffnen sich Felder für weitere Anmerkungen.)

Ja, das Material reicht aus
81.18 % (151/186)
Nein, ich benötige mehr ...
4.30 % (8/186)
Antworten zeigen
  • Eigentlich reicht das Material, die HP ist sehr informativ und umfassend. In einem Fall fand ich zusätzlich die Möglichkeit eine telefonische Beratung von Herrn Mangold zu bekommen, sehr hilfreich.
  • Es fehlt mir ein offizieller Elternbrief mit Informationen für die Eltern der Unterstützungsgruppe.
  • Ich habe an einer 2-tägigen Fortbildung teilgenommen und fand dies sehr gut.
  • Unbedingt eine plastische Handreichung für Lehrer zum verteilen.
  • Flyer und andere Übersichtsmaterialien u.a. für die Juleica Schulungen, die ich in meiner Einrichtung durchführe. Auch hier hatten wir das Thema Mobbing als Modulschwerpunkt.
  • vielleicht etwas, um die Schülern auch nonverbal zu sensibilisieren (Film, Comic,..?)
  • Plakate/Poster für die Schule wären schön, die gerade auch für das Kollegium in Erinnerung rufen, dass es Kollegen gibt, die diesen Ansatz einsetzen können.
  • Ich habe immer noch keine restlos befriedigende Antwort auf die Frage: Wenn die Unterstützergruppe nach dem Erstgespräch in das Klassenzimmer zurückkehrt und sich entschieden hat einen "Geheimpakt" einzugehen. Was sagen sie der Klasse bzgl. des Grundes, warum sie bei mir waren? Sie werden sehr! intensiv befragt.
Ja, die 1-tägige Fortbildung liefert das notwendige Handwerkszeug für die Durchführung
45.70 % (85/186)
Nein, die Fortbildung ist nicht ausreichend
2.69 % (5/186)
Antworten zeigen
  • Stärkung der Mobbingopfer
  • Zu ja: um den reinen No Blame Approach zu verstehen und umzusetzen reicht die eintägige Fobi tatsächlich, aber... zu 2: die Fortbildung zur Elternarbeit im No Blame Approach war für mich sehr hilfreich, hätte ich aber schon viel früher gebraucht. Daher vielleicht in den Tagesworkshop mehr einfließen lassen oder gleich zwei Tage (Stoff dazu gibt es genug :-))
  • Konkrete Beispiele für den Einsatz des No Blame Approach bei jahrgangsübergreifendem Mobbing.
  • Es fehlt Anleitung zur Unterstützung des vom MobbingBetroffenen. Was tun, wenn der vom Mobbing Betroffene selbst auf die MobbingAktionen reagiert, in dem er stark auftritt.
  • Mit einer Kollegin zusammen bilde ich selbst inzwischen zum Anwenden des NBA aus und habe auch in der Anwendung folgende Erfahrungen gemacht: Das allerschwierigste ist für Lehrer die Haltungsänderung! Den Schülern die positive Wende zuzutrauen und die Vorschläge in der Unterstützergruppe nicht zu bewerten. Außerdem kommen immer wieder Bedenken, ob sich die Akteure wirklich einbinden lassen und ob nicht doch auch der/die Betroffene mit seinem Verhalten oder bestimmten Eigenschaften Mobbing herausfordert. Wir versuchen immer wieder die Fortbildungen zu verlängern (2 Tage ideal), um etwas ausführlicher auf die Entstehung von Mobbing (Mobbingspirale) und die spezifische Entwicklungssituation von Kindern und Jugendlichen einzugehen und den systematischen Kontext herauszuarbeiten. Außerdem muss der Übteil großes Gewicht bekommen. Die Übung die Unterstützergruppe anzuleiten ist hierbei besonders wichtig. Wenn genügend Zeit ist, ergänzen wir Übungen zur Inneren Haltung.
Anderes
10.75 % (20/186)
Antworten zeigen
  • Fortbildungsmöglichkeiten an anderen Standorten. Da die Anfahrt oft sehr zeitaufwendig ist, steht es in keinem Verhältnis
  • Habe viele Ideen und Know-how aus meiner Ausbildung zur Mediatorin nutzen können
  • Idee: man könnte Stimmen (2-3 Sätze) von Betroffenen, Akteuren, Eltern, Lehrer, ... zu ihren Erfahrungen mit NBA auf die HP setzen. Dies könnte sich vertrauensbildend auf "Neue" auswirken
  • ich erlebe die Fortbildungen, die ich selber mitleite als sehr konstruktiv und bereichernd
  • Wünschenswert ist eine breitere Qualifizierung weiterer KollegInnen in großen Schulsystemen
  • es ist oft zu viel an Informationen - die Zeit zum Lesen und Verarbeiten reicht nicht aus - darum lieber komprimierte Infos mit links zur Vertiefung bei den Themen, die aktuell von Interesse sind
  • mehrtägige Fortbildung ok
  • Mehr Zeit! Und alle Einladungsanschreiben, die nötig sind, incl. Entschuldigungen für Fehlstunden durch Unterricht in anderer Form.
  • "Nachtreffen" zu den Fortbildungsveranstaltungen
  • Habe jetzt die Eltern-Infoblätter bestellt, hoffe, dass das hilft, die Eltern zu überzeugen, sich unterstützend zu verhalten.
  • Material, das Lehrkräften anschaulich und knapp den Ansatz nahebringt.
  • Für mich in meiner damaligen Rolle, mit meiner pädagogischen Ausbildun und vor allem durch die engmaschige und kooperative Zusammenarbeit mit der Schule war das Material und Fortbildung ausreichend. Weiß nicht, wie es bei anderer Form von Schulsozialarbeit gewesen wäre...
  • Vorstellung des NBA nur für Eltern einer Schule, in der das Konzept eingeführt ist. Durchführung des Elternabends auch nicht von Lehrern der Schule sondern von externen Beratern günstig.
  • manchmal wünsche ich mir mehr Austausch, das aber eher im konkreten Fall
  • Ich wünsche mir Ideen für folgende Situation: Der NoBlameApproach wird erfolgreich durchgeführt, trotzdem besteht das Bedürfnis massive Gewalt auch zu sanktionieren (evtl. sogar strafrechtlich zu verfolgen... bzw. das geschieht automatisch). Welche Tips gibt es dazu?
  • Austausch mit andern Schulsozialarbeiterinnen reicht mir.
  • Ich habe eine zwölfmalige Fortbildung innerhalb eines Schuljahres durchgeführt und gehe regelmäßig zur Supervision.
  • Eine "Hotline" für schwierige Fälle wäre gut. Einmal konnte ich mit H. Beck telefonieren und bekam nützliche Infos für einen Elternabend (den die Eltern des Opfers dann aber verweigert haben). Mit einigen anderen Klassen konnte ich einen Elternabend durchführen. Für "normale" Fälle wenn die Klasse nicht zu chaotisch ist, sind Buch bzw. 1-tägigr Fortbildung ausreichen.
  • Fortbildungen zum Thema "No Blame Approach" auch in Bayern
  • An unserer Schule wäre ein Multiplikation sicher einfacher, wenn wir einen NBA-Trainer vor Ort hätten. Leider bilden Sie zur Zeit keine Trainer aus...

Frage 13:

 

Haben Sie weitere Fragen an den No Blame Approach? Gibt es aus Ihrer Sicht Fragen, die wir vergessen haben und die Sie für wichtig halten? Was interessiert Sie noch und möchten Sie noch wissen? Wir werden Ihre Fragen bündeln und ggflls. in einer ergänzenden Umfrage an die AnwenderInnen des No Blame Approach versenden.

(Mehrfachnennungen sind möglich. Teilweise öffnet sich ein weiteres Feld für Ihre konkreten Fragen.)

Nein
82.26 % (153/186)
Ja, ich habe weitere Fragen an den No Blame Approach
11.83 % (22/186)
Antworten zeigen
  • Keine Frage, sondern eine Bemerkung zu mir: Ich berate oft Schulen oder Lehrpersonen bei Mobbingfällen, teilweise bin ich begleitend dabei beim Gespräch mit der Unterstützergruppe. Ich gebe aber vor allem Kurse zu Mobbing und Konflikten in der Schule.
  • nicht im Moment, aber bestimmt irgendwann. Ich finde es sehr schade, dass es so wenig Fortbildungsangebote in unserem ostfriesischen Bereich gibt
  • Die Lehrer die wir zum NBA informieren fragen immer wieder den Anstatz in Frage und fragen/ sagen oft das der gemoppte auch selbst schuld sei durch sein Verhalten. Wie kann man Lehrern diesen Ansatz noch klarer verständlich machen. die meinsten Lehrer tun sich schwer nicht zu bestrafen!
  • Wie sieht das Vorgehen bei Cybermobbing aus?
  • 1. Welche Erfahrungen gibt es mit EFT nach einem NBA-Ansatz? 2. Welche weiteren längerfristigen Maßnahmen werden empfohlen, wenn einem Schüler die Erfahrung des Mobbings noch sehr "in den Knochen sitzt", obwohl das Mobbing nach dem NBA aufgehört hat? 3. Wie kann man diese schlimme Erfahrung langfristig trotzdem für sich nützlich machen?
  • Welche Standardverfahren gibt es beim Scheitern des NBA?
  • Wie sind Ihre Erfahrungen mit Mischformen, bspw. Einbeziehung von Farsta-Elementen?
  • Wende das Verfahren ohne Fortbildung an, würde gerne eine FB machen
  • Welche Erfahrungen haben andere mit der Form der Einladung der Unterstützergruppe? insbesondere in Bezug auf (vorherige) Info an die Eltern.
  • Eine befreundete Kollegin plant den NBA durchzuführen. Der Betroffene hat wahrscheinlich das Assberger Syndrom. Ist es sinnvoll, den Kindern der Unterstützungsgruppe das in angemessener Form mitzuteilen oder würdet ihr das nicht tun?
  • Wir haben immer wieder das Problem, dass die Gemobbten schwierige, problematische Charaktere sind, und wir nicht sicher sind, ob der NBA die richtige Methode ist.
  • es ist schade, daß das nba so wenig bekannt ist bei den Lehrern.vielleicht könnte man kontakte aufnehmen zu lehrerausbildungsinstituten
  • Wann findet wieder eine Fortbildung in München statt?
  • Immer wieder der Umgang mit Eltern der täter und Opfer. Inwieweit sollten sie informiert werden und in welcher Form. Was tun, wenn Eltern sich weigern,ihr Kind als Unterstützerin teilnehmen zu lassen.
  • ggf. Ideen für Anschlußmethoden bzw. kurze intensive Arbeit mit der gesammten Klasse
  • Woher bekommt man Informationen über "Trainings" mit positivem "Ausgang"? - Erfahrungen, Studien... Gibt es ein Forum zum Austausch von Fachkräften?
  • Bei uns findet immer mehr Mobbing auch in Chats statt, da WhatsApp z.B. ja gerade Mobbingstrukturen befördern kann dadurch, dass alle Admins sein können. Wie geht man damit um?
  • Gibt es die Möglichkeit eines online-Schulungsprotals mit Film-Kurzsequenzen zu einzelnen Interaktionen/Reaktionen im Gesprächsverlauf?
  • Vorgehen, wenn zwei Fälle gleichzeitig in einer Klasse auftreten => Abnutzungseffekt?
  • Wie kann man den NBA bei Cybermobbing anwenden?
  • Ihr Buch zu weiterführenden Elternarbeit war toll. Gibt es die Möglichkeit, konkretere aufbauende Materialien für die Weiterarbeit mit den Akteur_innen zu bekommen?
  • Kann das Verfahren überhaupt helfen, wenn das Mobbingopfer schon seit langem ausgegrenzt wird und das Mobbing (?) eigentlich in dieser Ausgrenzung besteht?
Ja, folgende wichtige Fragen haben Sie vergessen zu stellen
4.30 % (8/186)
Antworten zeigen
  • Auf was muss ich achten bei No Blame mit Kindern unter 10 Jahren, dort hatte ich bisher keinen Erfolg
  • SInd Gründe zu erkennen, die zu einem Erfolg führen? Gibt es Sind Gründe zu erkennen, die zu einem Misserfolg führen?
  • Wie arbeiten Sie als Anti Mobbing Team? Welche Vorerfahrungen haben Sie im Begleiten von Konflikten etc? Welche Art von Supervision haben Sie?
  • Inwieweit sollte innerhalb der Klasse die Unterstützergruppe vorgestellt werden und in welcher Form?
  • (Wie) Setzen Sie den No Blame Approach bei jahrgangsübergreifendem Mobbing ein? Welche Vor- und Nachteile hätte die Anwendung des No Blame Approach im Co.?
  • Wie gehen sie mit den Kindern der Klasse um, die nicht zur Unterstützungsgruppe gehören. Wie werden diese ins Boot geholt. Wie werden Mobber aus anderen Klassen einbezogen.
  • Ist nach dem eintägigen Workshop noch weitere Arbeit im Bereich Lösungsfokussierte Konfliktlösung erwünscht?
  • Eher als Anmerkung: Je enger man den Kreis der Mobbing-Betroffenen eingrenzt (und damit andere Probleme interkommunikativer Art ausgrenzt), desto wirksamer ist die Maßnahme.