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Fragen und Antworten: Gespräch mit Unterstützungsgruppe

 

 

Sagt man bei der Einladung der Unterstützungsgruppe im Vorfeld, um wen es sich handelt? Was sagt man den Mitgliedern der Unterstützungsgruppe, warum sie kommen sollen?

 

 

Die Teilnehmenden der Unterstützungsgruppe werden als Helferexperten angesprochen und mündlich oder schriftlich zum Treffen eingeladen. Gesagt wird ihnen, dass man ein Problem hat und ihre Hilfe und Unterstützung braucht, um es zu lösen. Um was und wen es geht, wird in der Einladung zum Treffen nicht genannt.

 

Die SchülerInnen erahnen hin und wieder, worum es gehen wird. Soweit sie am Mobbing direkt oder als Mitläufer beteiligt sind, wissen sie häufig, dass sie etwas getan haben, was nicht in Ordnung ist. Die Unterstützungsgruppe gibt ihnen eine Gelegenheit, aus der Mobbing-Dynamik herausfinden.

Die vorliegenden Erfahrungen zeigen, dass die Schüler und Schülerinnen gerne der Einladung nachkommen. Sie empfinden es als Wertschätzung, dass ihre Hilfe und Unterstützung angefragt wird. Dass Schüler und Schülerinnen einer solchen Einladung nicht gefolgt wären, wurde uns bislang nicht berichtet.

 

Das Gespräch mit der Unterstützungsgruppe findet während der Unterrichtszeit statt. Das ist ein klares Signal für die Bedeutung des Treffens.

 

 

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