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Fragen und Antworten: Durchführende Personen

 

Wer kann den No Blame Approach in der Schule anwenden? Vor allem der die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer oder wer kommt sonst noch in Frage?

 

 

In der Regel wird der Prozess von einer Person durchgeführt, die regelmäßig in der Schule arbeitet, eine gute Beziehung zu den Schülern und Schülerinnen hat, ihr Vertrauen genießt und für sie auch eine Autorität darstellt. Das kann die Klassenlehrerin sein, ein Beratungs- oder Vertrauenslehrer oder die Schulsozialarbeiterin. Dies liegt auch nahe, weil die Einladung zur Mitwirkung in der Unterstützungsgruppe durch das persönliche Interesse der Lehrkraft oder der Schulsozialpädagogin motiviert ist, den Mobbingprozess zu stoppen. Eine den Schülern und Schülerinnen bekannte Person kann dies leichter vermitteln, als schulexterne Personen.

 

Es gibt jedoch auch gute Erfahrungen in Fällen, in denen externe Personen, die mit dem No Blame Approach gut vertraut waren, den Ansatz angewendet haben. Meist wird der Prozess dann so gestaltet, dass die externe Person die einzelnen Schritte des No Blame Approach gemeinsam mit einer den Schülern und Schülerinnen vertrauten Person durchführt.

 

 

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