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Fragen und Antworten: Gespräch mit Mobbing-Betroffenem

 

 

Informiert man den Schüler / die Schülerin im Erstgespräch genau über den nun startenden Prozess?

 
 

Wenn die Schülerin /der Schüler die Frage

  • "Möchtest Du, dass sich die Situation für Dich verbessert?"

bejaht, wird der eigene Vorgehensplan kurz beschrieben, zum Beispiel so:

  • "Ich werde mich mit einigen Mitschülern von Dir zusammensetzen. Mit Ihnen werde ich überlegen, wie sich die Situation für Dich und die Klasse verbessern lässt. Dabei sein werden einige, die Du gut findest und einige, die dazu beitragen, dass es Dir nicht so gut geht."

Die Vorgehensweise wird auf diese Weise kurz und knapp beschrieben.

Weitere Details sind nach unseren Erfahrungen in der Regel nicht notwendig.

 

Allerdings wird der Prozess nicht gegen den Willen des betroffenen Schülers bzw. der Schülerin begonnen. Diese Zustimmung wird erleichtert oder unterstützt durch die eigene Zuversicht, dass sich die Situation verändern lässt, indem man beispielsweise sagt:

  • "Anderen Schülern ist ähnliches passiert wie Dir und denen konnte auf diese Weise sehr geholfen werden. Es gibt sehr gute Erfahrungen damit."

 

 

 

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