Der No Blame Approach wurde Mitte der 80er Jahre in England von Barbara Maines und George Robinson entwickelt.

Christopher Szaday, ehemals an der Pädagogischen Hochschule in Zürich tätig und zur Zeit eine Fachstelle für schwierige Schulsituationen leitend, hat seit 2001 den Ansatz im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht.

In Deutschland war es durch die finanzielle Unterstützung der Aktion Mensch möglich, bundesweit zahlreiche Schulen mit dem „No Blame Approach“ vertraut zu machen.

Inzwischen wird mit dem No Blame Approach in der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und auch in ersten Ansätzen in Österreich erfolgreich gearbeitet.